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Archive for 12.2010

Infografik verrät: ‘Wann ist die beste Zeit, um einen Blog-Post zu veröffentlichen?’10.12.10

Es soll ja Blogger geben, die ihre Artikel aus dem Grund schreiben, weil das auf sie eine karthasische, vielleicht sogar therapeutische Wirkung hat. Dann sind da jene, die entweder dafür bezahlt werden oder damit ihr Geld verdienen. Und dann gibt’s noch den ganzen Rest (nicht wertend gemeint), der einfach Spaß am Schreiben hat. Sie alle verbindet eine Gemeinsamkeit: Das mehr oder minder stark ausgeprägte Verlangen danach, dass die eigenen Artikel gelesen werden. Kommentiert werden. Gegebenenfalls sogar verlinkt werden.

Der US-Amerikaner Dan Zarrella (Bild rechts), ein recht populärer Experte für Social Media- und Viral-Marketing, über den ich euch im Zusammenhang mit Twitter schon einmal berichtet habe, hat sich zu diesem Umstand einige interessante Gedanken gemacht. Er wollte herausfinden, was ein Blogger aktiv tun kann, um diese Ziele zu erreichen. Oder um es in seinen Worten zu formulieren: “Wann ist die beste Zeit, um einen Blog-Post zu veröffentlichen?” Hierzu hat er, basierend auf 170.000 gebloggten Artikeln, eine Infografik erstellt. Ich habe sie nachfolgend für euch eingebunden, war in Bezug auf deren Größe aber etwas eingeschränkt. Wem sie nicht groß genug ist, kann sie sich auf der Hubspot-Seite noch einmal im XXL-Format anschauen. (weiterlesen…)

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Chrome-Notebook Cr-48: Googles ganz eigene Vorstellung von einer ‘Belastungsprobe’10.12.10

Manchmal hilft nur rohe und animalische Destruktions-Gewalt, um seinen Standpunkt klarzumachen. Das oder etwas Ähnliches dürften sich die Verantwortlichen in Mountain View gedacht haben, als sie das aktuelle Promo-Video (siehe unten) zum Chrome-Notebook Cr-48 produziert haben. Stolze 25 Geräte wurden von Google über den Jordan geschickt, um Chrome UX-Designer Glen Murphy die Vorteile der hauseigenen, Cloud-basierten Anwendungen aufzeigen zu lassen. Und die, seien wird doch mal ehrlich, sind ja eigentlich auch der Star, und nicht das Cr-48 selbst.

Wie dem auch sei: So schön und unterhaltsam das Video auch sein mag, (auch) Googles Cloud-Angebot wird künftig wohl mit anderen Widrigkeiten zu kämpfen haben, als den dort gezeigten. Seit dem Vorfall mit Wikileaks und Amazon dürfte die Cloud als solche nämlich von den Usern und Kritikern vermutlich noch kontroverser hinterfragt werden als bisher. War das Thema bislang hauptsächlich bestimmt durch “Datenschutz”- beziehungsweise “Datensicherheit”-lastige Diskussionen, könnte in Zukunft ein weiterer Aspekt hinzukommen. Nämlich die Frage danach, was passiert, wenn der (Public-)Cloud-Anbieter sich – aus welchen Gründen auch immer – dazu entschließt, seinen Kunden von der Wolke zu kicken. (weiterlesen…)

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Facebook lädt zum ‘Hacker Cup’: Teilnehmern winken 5.000 US-Dollar und Besuch in Palo Alto10.12.10

Mir waren bislang nur der Pwn2Own-Contest und entfernt ähnliche Versuche von Tech-Unternehmen wie Google (Chrome Vulnerability Rewards Program) oder Mozilla (Security Bug Bounty Program) bekannt. Nun will Facebook in diesem Bereich offenbar auch mitmischen und weitet dazu, wenn man so will, seine bisher in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Hackathons aus. Ab dem 20.12. kann sich daher jeder, der sich der Aufgabe gewachsen fühlt – “Hacker”, Programmierer, Entwickler – für den zum ersten Mal stattfindenden “Hacker Cup” anmelden.

Bei diesem Wettbewerb müssen die teilnehmenden Techies und Nerds in mehreren Runden algorithmen-basierte Aufgaben lösen, also beispielsweise einen bereits existierenden Algorithmus verbessern oder darin versteckte Fehler finden. Dabei wird von einer Jury nicht nur die Schnelligkeit bewertet, mit der eine Lösung präsentiert wird, sondern auch ihre “Güteklasse”. Wer einen Vorgeschmack darauf bekommen möchte, was er zu erwarten hat, kann sein Talent bereits im Vorfeld an diesen Puzzles ausprobieren.  (weiterlesen…)

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Pew-Studie: Acht Prozent der surfenden Amis nutzen Twitter, dabei mehr Frauen als Männer09.12.10

Die Abteilung “Internet & American Life Project” des US-Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center hat sich in einer aktuellen Untersuchung zum ersten Mal ausschließlich dem Thema “Twitter-Nutzer in den Vereinigten Staaten” gewidmet. Hierzu wurden drei verschiedene, in den Monaten Oktober und November dieses Jahres vom eigenen Haus durchgeführte Studien (Omnibus Week 1, Omnibus Week 4, Tracking Survey) zu Grunde gelegt.

Ein aus ihnen herausgearbeitetes Ergebnis ist, dass acht Prozent derjenigen Amerikaner, die das Internet nutzen, auch beim dem Microblogging-Dienst angemeldet sind. Geht man davon aus, dass momentan schätzungsweise 240 Millionen Amis durchs Netz surfen (74 Prozent der US-Gesamtbevölkerung), entfallen davon auf Twitter knapp 19 Millionen (oder sechs Prozent der Über-18-Jährigen). Ist nun jemand überrascht, weil die Zahl geringer ausgefallen ist als gedacht? Tauchen wir nun etwas tiefer in die demografischen Sphären ab.

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Android-Phones: 300.000 Aktivierungen pro Tag, Besitzer sind am ‘datenhungrigsten’09.12.10

Entgegen anders lautender Vermutungen stagnieren oder fallen die Absatzzahlen für Smartphones mit Googles mobilen Betriebssystem nicht. Wie Andy Rubin, Chef der Android-Abteilung, am gestrigen Mittwoch über Twitter verkündete (siehe Screenshot), sind die täglichen Aktivierungen der Geräte seit August dieses Jahres um knapp 100.000 auf über 300.000 gestiegen. Eine Grafik der Entwicklung inklusive der nun obsoleten Prognose habe ich für euch weiter unten eingebunden.

Sollten diese Zahlen tatsächlich stimmen - und nicht etwa frisiert sein, wie von manch einem vermutet wird – dann könnte sich der Suchgigant damit im vierten Quartal vorbei an der Konkurrenz an die Spitze der Liste mit dem derzeit populärsten Mobile-OS katapultiert haben. Denn wenn ich mir beispielsweise die Gartner-Studie für das vergangene Quartal anschaue, dann lag Symbian zwar noch auf Platz eins mit einem weltweiten Marktanteil von 36,6 Prozent, allerdings mit deutlichem Abwärtstrend zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Androids Anteil schoss hingegen von 3,5 auf 25,5 Prozent, und somit von Platz sechs auf Platz zwei. (weiterlesen…)

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Neue Einsatzgebiete für Roboter: dem Schweine-Tranchierer folgt nun der Erdbeerpflücker08.12.10

Okay, also so langsam wird mir das Ganze auch etwas unheimlich. Und ich kann jene immer besser verstehen, die Sorge davor haben, dass Roboter irgendwann gefragtere Arbeitskräfte sein könnten als Menschen. Und zwar in jenen Bereichen, von denen man es eigentlich heute noch nicht denken würde. Ein Beispiel: Erst vor wenigen Tagen wurde im Netz ein Video präsentiert, das einen Schwein tranchierenden Roboter zeigte. Einige von euch werden es vielleicht gesehen haben (falls nicht, hab ich es unten noch einmal eingebunden). Und nun bekommt er Gesellschaft von einem weiteren, “handwerklich” begabten Artgenossen.

Anstatt aber Fleisch von den Knochen toter Paarhufer zu schneiden, kann dieser… Erdbeeren pflücken. Er erkennt mittels spezieller Kamera den Reifegrad der Früchte anhand ihrer Farbe, schneidet sie vom Zweig ab und legt sie in einen Korb. Es mag wohl sein, dass es sich hierbei nicht um den technisch fortschrittlichsten Roboter handelt. Es geht auch eher darum aufzuzeigen, wie sich das Einsatzgebiet der Arbeitsmaschinen wandelt - und sie immer diffizilere Aufgaben außerhalb von Fabriken übernehmen. (weiterlesen…)

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‘Number Games’: Seltsames interaktives Spiel erobert Facebook und Twitter08.12.10

Ich gebe es zu: Ich habe von dem Spiel noch nichts mitbekommen und bin erst über Buzz Feed drauf aufmerksam geworden. Da es das “Number Game” aber in den USA bereits in die Twitter Trend-Charts geschafft hat und, wie ihr auf dem obigen Screenshot sehen könnt, auch auf die entsprechende Google-Liste, hab ich mal geguckt, was sich denn dahinter verbirgt. Immerhin ist es ja nicht so, als ob Trends aus Übersee auch immer in Übersee blieben. Und wenn die Number Game-Welle zu uns überschwappt, will der eine oder andere vielleicht wissen, was er damit anfangen soll, auch wenn er letztlich nichts damit anzufangen weiß.

Es scheint Uneinigkeit darüber zu herrschen, ob das Game seinen Ursprung auf Twitter oder Facebook hatte. Fest steht aber, dass die Regeln dieselben sind, und die lauten wie folgt: Ihr fordert eure Facebook-Freunde oder Twitter-Follower dazu auf, euch per Direktnachricht eine Zahl zu(zu)senden. Diese kann im Prinzip frei gewählt werden, wobei ihr einen Zahlenraum vorgebt, der mindestens so groß ist, wie die Zahl eurer Kontakte auf dem jeweiligen Social Network. Als “Gegenleistung” versprecht ihr, dem Absender zu offenbaren, wie ihr sie oder ihn findet, ein paar nette Worte über seine Person zu posten oder etwas kundzutun, das ihr ihm schon immer mal sagen wolltet. Das erfolgt dann allerdings nicht ebenfalls in einer persönlichen, sondern dieses Mal in einer öffentlichen Nachricht. Soweit alles klar?   (weiterlesen…)

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Mit ‘Dittsche’ zum Erfolg? ‘Bild’-Content auf iPad nur noch per App – die teurer ist als Print08.12.10

Ich bin ja mal sehr gespannt, ob diese Rechnung aufgeht, die sich der Springer Verlag da zusammengestellt hat. Am gestrigen Dienstagabend verkündete der Medienkonzern, zu dem unter anderem die ”Bild” gehört, dass es iPad-Besitzern hierzulande ab heute nicht mehr möglich sein werde, das kostenlose Web-Angebot der genannten Zeitung zu nutzen. Damit schließt er auch die nächste Gruppe der Apple-Familie aus, nachdem bereits  iPod-Besitzern die Kostenlos-Tür vor der Nase zugeknallt (und das bei iPhone wieder rückgängig gemacht) wurde. Diese Entscheidung wird beflügelt durch eine positive, “äußerst ermutigende” Zwischenbilanz, die der Konzern in Person von Mathias Döpfner aus seinen kostenpflichtigen, digitalen Angeboten gezogen hat.

Bei dem gestrigen Treffen in Berlin fügte der Vorstandschef hinzu, dass sich die “depressive Phase” der Medien ihrem Ende nähere und mobile Endgeräte ein “enormes Potenzial” für den Qualitätsjournalismus - zu dem er den Content der “Bild” offenbar auch zählt – hätte. Und der Erfolg gibt ihm offenbar Recht: Immerhin ein Viertel seines Gesamtumsatzes erwirtschaftet Springer mit seinen digitalen Angeboten. Die “Bild”-Applikation hat sich demnach 400.000 Mal verkaufen lassen, insgesamt konnten von 800.000 angebotenen Apps 540.000 an den Leser gebracht werden. Die Frage ist nun, ob das noch lange gut gehen kann? Denn: Die neue iPad-Bild-App, die ebenfalls gestern vorgestellt wurde, ist teurer als die Printausgabe. (weiterlesen…)

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‘sWaP rebel’: Das smarte Uhr-Telefon für die Geeks und Agenten unter euch07.12.10

Wer von euch das vor Kurzem im Netz aufgetauchte iPod nano Watch Kit cool fand, dem wird vielleicht auch sWaP Rebel gefallen. Dabei handelt es sich um ein Uhr-Telefon (Smart Watch and Phone), das ein wenig an jenes Gadget erinnert, das die Nichte von Inspector Gadget immer benutzte, wenn sie zusammen mit ihrem Hund ihren Onkel mal wieder aus einer misslichen Lage befreien musste. Bis auf Video-Telefonie dürfte die Feature-Liste bei beiden Geräten auch tatsächlich ähnlich sein.

Mit dem sWaP Rebel lassen sich nämlich nicht nur die Uhrzeit ablesen und Gespräche im GSM-Netz (auf den Frequenzen 850/900/1800/1900MHz) führen. Es verfügt zudem über eine Kamera, mit der sich auch Videos aufnehmen lassen (in 3GP, MPEG-4), einen Musik-Player, der die Formate Midi, WAV, AAC and MP3 unterstützt, dazu passend einen Lautsprecher und ein Mikrofon für die Sprachsteuerung. Es lassen sich damit zudem SMS und MMS verschicken, Radio hören, E-Books lesen, Daten bearbeiten und bis zu 500 Kontakte abspeichern. Die Daten könnt ihr auf einem 128 Megabyte großen internen Speicher ablegen, der durch eine bis zu 8 Gigabyte große Micro SD Card ergänzt werden kann. Aufs Gadget rauf oder davon runter gelangen sie entweder über Bluetooth oder einen USB-Anschluss. Das sieht dann ziemlich geekig so aus:  (weiterlesen…)

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VZ-Netzwerke: Mit virtuellem Telefondienst und ‘Kneipenfeature’ zum Nischen-Primus07.12.10

Clemens Riedl, der Chef der VZ-Netzwerke, hat dem Handelsblatt ein Interview gegeben, in dem sehr bemerkenswerte Sätze fielen. In Bezug auf Facebook sagte er beispielsweise, es gebe “keinen direkten Kampf gegen den globaler Spieler Facebook mehr”. Es ginge vielmehr darum, “eine profitable Nische im deutschen Markt zu besetzen” beziehungsweise sich auf diese zu beschränken, da Zuckerberg mit seinem Social Network ganz andere Ziele als die VZ-Gemeinschaft verfolge. “Es geht Facebook um den Angriff auf Google im Kampf um Nutzerdaten. Facebook will im Kern gar keine klassische Community mehr sein. Diesen Unterschied zu uns wollen wir weiter herausarbeiten.”

Wie dieses Ziel gelingen soll, hat er dem Handelsblatt auch gleich verraten:

Wir gehen nicht auf Inhalte wie zum Beispiel Myspace mit Musik. Das ist uns eine Nummer zu klein. Bei uns geht es um intensive Kommunikation für junge Leute in Deutschland. Als ersten Schritt starten wir in Kürze einen kostenlosen, virtuellen Telefondienst ähnlich wie bei Skype über unsere Plattformen. Der Nutzer kann festlegen, wie er von seinen Freunden erreicht werden will: ob per Sprache, Videotelefonat, Chat oder Mail. Wir wollen die Telefonnummer für VZ-Nutzer überflüssig machen.

Wie das Ganze nun im Detail aussieht, davon könnt ihr euch selbst überzeugen. Es steht nämlich ab sofort jedem VZ-Nutzer zur Verfügung. (weiterlesen…)

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Google total: Suchgigant präsentiert Nexus S, Gingerbread und weitere Neuheiten07.12.10

Über mangelnde Aufmerksamkeit konnte man sich in Mountain View am gestrigen Montagabend sicherlich nicht beklagen. Die hatte aber auch gleich drei gute Gründe. Zunächst gab Google nämlich offiziell den Launch seiner Online-BuchplattformeBooks” bekannt. Dann kam auch noch die Präsentation des Nexus S mitsamt der aktuellen Android-Version “Gingerbread” hinzu. Und schließlich setzte Android-Chef Andy Rubin noch einen drauf und zauberte den Prototypen eines Motorola-Tablets aus dem Hut, auf dem er einen kurzen Ausblick auf Android 3.0 “Honeycomb” gab. Um nicht den Überblick zu verlieren, stelle ich euch nachfolgend das neue Smartphone samt OS vor und vertröste euch bei den anderen beiden Themen auf die von mir verlinkten Seiten.

Kommen wir zunächst zur Hardware. Abgesehen davon, dass das Nexus S das erste Gerät ist, das mit dem neuen mobilen Betriebssystem Android 2.3 ausgeliefert wird, hat es noch einige weitere Besonderheiten zu bieten. In Zusammenarbeit mit dem HTC-Nachfolger Samsung wurde dem Smartphone ein 4 Zoll großes, multitouchfähiges Super AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel verpasst. Und dass die Südkoreaner etwas vom Display-Bau verstehen, haben sie zuletzt auf der FPD International 2010-Konferenz gezeigt, als sie eine flexible Screen-Version präsentierten. Darüber hinaus schlägt in der Brust des großen Bruders des Nexus One der altbekannte 1-Gigahertz-Hummingbird-Prozessor (also leider kein Dual-Core-Prozessor, wie mancherorts spekuliert wurde), und 16 Gigabyte interner Speicher sowie 512 Megabyte RAM komplettieren die Innenausstattung. (weiterlesen…)

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‘Haptic Braille’ und ‘Touch Reader’: Zwei Design-Studien, die Sehbehinderten lesen helfen sollen06.12.10

Ich bin ja ein großer Fan von technischen Errungenschaften und Gadgets, die jenen unter uns das Leben erleichtern (sollen), die aufgrund einer Behinderung in vielen alltäglichen Situationen benachteiligt sind. Das hatte ich zuvor schon an mehreren Stellen erwähnt, zuletzt im Zusammenhang mit dem “Drop GPS”-System, das eine Konzept-Studie für eine Art Braille-Kompass war. Wie dieses, so richtet sich auch das “Haptic Braille” getaufte Helferlein an sehbehinderte Personen, teilt mit jenem aber leider auch die Gemeinsamkeit, dass es sich bislang nur um eine Studie handelt.

Zu bedauern ist es deswegen, weil die Idee wirklich gelungen ist und vielen Menschen neue Möglichkeiten erschließen würde. Mit dem mausähnlichen Gerät sollen blinde Menschen nach Willen des Designers Baek Kil Hyun nämlich befähigt werden, alle Bücher lesen zu können – nicht nur die in Braille-Schrift verfassten. Hierzu wird “Haptic Braille” einfach wie ein Handscanner über einen Seite gezogen, während eine an der Unterseite angebrachte Optik den Text “liest”, eine Zeichenerkennungssoftware (OCR) diesen analysiert und in Braille-Schrift “übersetzt”. Diese erscheint dann auf der Oberseite des Gadgets und kann von der Person in gewohnter Art mit der Fingern ertastet werden.      (weiterlesen…)

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Fujitsu macht den Weg frei: Fahrsimulator soll Staus vermeiden und Umwelt schonen06.12.10

Was ihr auf dem Teaser-Bild sehen könnt, ist kein neues Game für irgendeine Konsole, sondern ein Fahrsimulator. Entwickelt wurde er im Forschungszentrum des japanischen Technologiekonzern Fujitsu und dient nicht nur dazu, Fahranfänger in einer sicheren Umgebung auf die Tücken des alltäglichen Straßenverkehrs vorzubereiten. Tatsächlich dürfte diese Nutzungsmöglichkeit sogar nur eine untergeordnete Rolle spielen. Vielmehr ist der Simulator dafür gedacht, bei der Stauforschung und beim Umweltschutz Hilfestellung zu leisten.

Hierzu nutzt der Simulator die Ansicht einer real existierenden Umgebung und eine spezielle Software speist in Echtzeit und mit 60 Bildern pro Sekunde den (virtuellen) Verkehr ein, also die anderen Verkehrsteilnehmer auf und in ihren unterschiedlichen Gefährten. Das Ganze klingt unkomplizierter als es in Wahrheit ist. Denn um realistische Ergebnisse liefern zu können, mussten die Fujitsu-Forscher ein mehrschichtiges Berechnungsmodell für das Fahrzeugverhalten entwickeln. (weiterlesen…)

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Facebook reloaded: Zuckerberg verpasst Profil-Seiten neuen Anstrich06.12.10

Die eingefleischten Fans dürften es sicherlich schon wissen: Facebook hat die User-Profilseiten gepimpt. In einem Fernseh-Interview mit dem US-Nachrichtenmagazin 60 Minutes, das am gestrigen Sonntagabend ausgestrahlt wurde,  hat Mark Zuckerberg zusammen mit Chris Cox die nicht unerheblichen Veränderungen auf dem Social Network vorgestellt. Ich habe für euch die Aufzeichnung der Sendung nachfolgend eingebunden, zusammen mit einem Info-Clip, der euch die wichtigsten Neuerungen zusammenfasst.

Bei wem das neue Profil übrigens noch nicht freigeschaltet wurde, der sollte die Seite http://www.facebook.com/about/profile/ aufrufen und dort dann in der rechten oberen Ecke auf den grünen Button drücken. So könnt ihr die Neuerungen nämlich direkt selbst ausprobieren. Die Entwickler bei Facebook waren so nett, auch eine “Produkt-Tour” zu implementieren, die euch Schritt für Schritt durch die Features führt. Das erste betrifft die eure Vita… (weiterlesen…)

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Online-Ratgeber asklubo.com löst Alltagsprobleme03.12.10

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