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Archive for 03.2011

Suchmaschine war gestern – asklubo ist die Antwortmaschine!31.03.11

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Das Internet ist voll von Ratgebern, Frage und Antwort Seiten und Expertenforen. Sucht man nach der Lösung zu einem bestimmten Problem gibt es viele Möglichkeiten zu einem Ergebnis zu kommen. Die meisten Seiten funktionieren so, dass man seine Frage der gesamten Web-Community stellt und jeder kann darauf antworten. Das hat den Vorteil, dass man schnell zu einem Ergebnis kommt. Und den Nachteil, dass man meistens mehrere Antworten bekommt und nicht wissen kann, auf welche Antwort Verlass ist. Am Ende kann es passieren, dass man genauso schlau ist wie vorher und von der Lösung seines Problems genauso weit entfernt ist, wie vor der Anfrage. Denn viele unterschiedliche Antworten und Meinungen können manchmal verwirrender sein, als tatsächlich weiterzuhelfen.

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Flattr und Kachingle stagnieren: Ist Micropayment noch die Lösung?31.03.11


Als die Micropaymentdienste Flattr und Kachingle vor gut einem Jahr auf den Markt kamen, war die Freude gerade bei deutschen Contentanbietern groß. Heute ist die Euphorie dem Realismus gewichen. “Die Zahlen bei Flattr stagnieren seit Monaten”, sagte Medienjournalistin Ulrike Langer heute auf dem Kölner Web Content Forum. “Es scheint so, als schöben wir uns das Geld gegenseitig zu.”

Den Eindruck teile ich. Noch immer werden viele Content-Angebote wie die “taz” viel geflattrt. Mehr als zehn Flatts erhalten die meisten Blogs und Angebote aber nur bei viralen Themen, die sie als erste aufgreifen. Netzpolitik.org zuletzt etwa für eine Machbarkeitsstudie zu 2 Strikes in Deutschland. Flattr funktioniert nach wie vor, aber es scheint den Durchbruch nicht nach außen geschafft zu haben. Es bleibt ein Geben und Nehmen unter Produzenten. (weiterlesen …)

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Live vom Cologne Web Content Forum: Der Elevator Pitch. (Update: Der Sieger)31.03.11

CWCFNach einem Jahr Pause bin ich mal wieder auf dem Kölner Webcontentforum (#CWCF) gelandet. Hier herrscht eigentlich immer eine gemütliche Atmosphäre. Und in der stellen gleich acht aufstrebende Unternehmen des Webs ihre Startup-Idee in einem Elevator Pitch vor. Ich bin Blogger, also darf ich direkt kommentieren, was ich von den Ideen halte. Was ein Elevator Pitch ist, wisst ihr: Die Webgründer haben jeweils nur 60 Sekunden Zeit, ihre Idee anwesenden Investoren zu präsentieren.

Update: Und der Sieger ist #3: Fav Sol (Favourite Solutions) für ihr Facebook-Shopsystem.

Elevator Pitches entstammen der Idee, wenn ein Webgründer einen potenziellen Investor zufällig im Fahrstuhl trifft und nur die Dauer der gemeinsamen Fahrt Zeit hat, ihn von seiner Idee zu überzeugen. Der Gewinner erhält heute Abend den Eco Content Star für das innovativste Content-Startup. Wir bloggen hier für euch live. Schaut alle paar Minuten mal wieder rein! (weiterlesen …)

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Abrechnung: Microsoft-Mitgründer Allen tritt gegen Gates und Ballmer nach31.03.11

In dem – übrigens grandiosen – Spielfilm “Pirates of Silicon Valley” (“Die Silicon Valley Story”) gibt es eine witzige Szene, in der der junge Bill Gates den Wagen seines Geschäftspartners Paul Allen zu Schrott fährt. Als der sich darüber entsprechend aufregt, versteht Gates das Problem nicht. Was hier filmisch interpretiert wurde, dürfte ein Hinweis darauf gewesen sein, wie es in den jungen Jahren bei Microsoft zuging. Allen, der das heutige Multimilliardenunternehmen mitgründete, tritt jetzt in einem Buch (Auszüge hier) gegen seine damaligen Partner Bill Gates und Steve Ballmer nach. Gates und Ballmer hätten “Söldnermentalitäten an den Tag gelegt, schlicht und einfach”.

In dem Buch, das am 17. April erscheinen soll und den Titel “Idea Man: A Memoir by the Co-founder of Microsoft” trägt, geht Allen wenig zimperlich mit Gates um. Er beschreibt den Mann, der später zum Aushängeschild der Firma wurde, als nerdigen Tyrannen, der etwa am Wochenende den Firmenparkplatz überwachte, um zu sehen, welche Mitarbeiter mehr als andere leisteten. So weit, so bekannt. Aber während Allen es um die Freundschaft gegangen sei, habe Gates versucht, ihm immer weitere Anteile an Microsoft abzunehmen; auch noch, als Allen schwer krank wurde. Gates startete den Versuch, die Anteile seines Partners zu verwässern. Als Allen das herausfand und ihn bat, das rückgängig zu machen, blockte Gates ihn ab. “An dem Tag ist etwas in mir gestorben”, bekennt Allen in seinem Buch.
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Eins mehr: Google will euer +1 sein – und das ganze Web zum Social Network machen30.03.11


Wenn ihr in den letzten Stunden ein wenig auf Facebook und Twitter unterwegs wart (so weit das ging, denn Twitter war zeitweise nicht erreichbar): Google hat heute Abend eine Art Antwort auf Facebooks Like-Button vorgestellt. Eine Erweiterung der sozialen Suche mit dem Titel +1. Testen könnt ihr es hier. In den Suchergebnissen taucht künftig neben Suchergebnissen und Anzeigen ein Symbol mit der Aufschrift “+1″ auf. Klickt man darauf, gibt man seinen Freunden eine Empfehlung, welche Suchergebnisse sich lohnen. Nebenbei sozialisiert man dadurch das ganze Web. “Gepluste” Suchergebnisse sollen sich Websitebetreiber in Zukunft über einen Button in ihrer Website einbinden können. (Vorregistrieren kann man sich hier.) Und natürlich soll man dann auch dort Beiträge “plussen” können. Wo Google also bislang noch nicht in Form von Werbung ist, kommt man nun mit einem Button hin.

Los geht’s zunächst einmal mit englischsprachigen Suchergebnissen auf Google.com. Das Extra aktiviert man über das kürzlich aufgemotzte Google Profile. Der Suchriese will +1 nach und nach für alle Nutzer einführen, sich dabei aber Zeit lassen. Interessant ist das ganze gleich mehrfach. Zum einen pusht Google damit seine sozialen Aktivitäten und konkurriert mit Facebook durch die Hintertür. Zum anderen scheinen diese neuen Aktivitäten wenig mit Google Buzz zu tun zu haben, Googles heiß angefassten und dann schnell wieder vernachlässigten Ausflug in die Social-Media-Welt. Unklar ist derzeit noch, was aus Buzz wird und Google den sozialen Aggregator mit +1 verbinden wird. Der Suchanbieter zumindest plant offiziell, +1 auch mit Twitter zu verknüpfen. Darauf bin ich gespannt. (weiterlesen …)

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Rosige Zukunft für Web Apps? Experte gibt Apples App Store keine Zukunft30.03.11

Glauben wir daran oder wollen wir nur, dass es so kommt? Macwelt zitiert den Software-Entwickler Peter-Paul Koch. Der gibt App Stores nach heutigem Modell bei einem Vortrag auf der Mobile Tech Conference in München keine Zukunft. Das Modell funktioniere derzeit nur für Apple. Und selbst der Marktführer bei den App Stores werde in den nächsten Jahren vor Problemen stehen, “wenn günstige Smartphones auf den Markt kommen, deren Besitzer aber nicht über Kreditkarten verfügen und in deren Ländern die Mobilfunknetze zu schlecht und zu teuer für die Übertragung großer Datenmengen sind.”

Die Zukunft solle demnach bei Web Apps liegen, also Apps, die mit Web-fähigen Programmiersprachen wie HTML 5 und JavaScript entwickelt wurden. Diese lassen sich auf den meisten Smartphones als Lesezeichen ablegen und wie eine App aufrufen. Diese müssen nicht zwingend aus einem App Store und über eine mobile Internetverbindung heruntergeladen werden, sondern könnten auch via SMS aufs Handy kommen. Kochs Vorstellung nach wären die Netzbetreiber hier wieder stärker im Geschäft – Telekom, Vodafone und Co. würden sich freuen. Ein alternativer Verbreitungsweg einer einmal geladenen App von Handy zu Handy wäre Bluetooth. Die Mini-Apps sollten idealerweise kostenlos sein, allein deswegen weil große Teile der Handynutzer nicht über eine Kreditkarte verfügen.  (weiterlesen …)

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Es ist ein Kreuz mit den Updates! Bald auch für Hardware? Hoffentlich!30.03.11

Softwareupdates für das Smartphone gibt es beinahe täglich. Entweder sind es neue Versionen für Apps, einzelne Systemkomponenten oder gleich für das ganze Betriebssystem. Und auch wenn vielen bequemen Menschen wie mir das ewige Updaten mittlerweile auf den Geist geht, ist das eine sehr erfreuliche Entwicklung: Es geht voran, es wird ständig verbessert und weiter entwickelt. Nur bei der Hardware gibt es keine Updates. Wir können bei vielen Geräten nicht einmal den Akku austauschen und kaufen uns neue Geräte, wenn das alte nicht mehr den aktuellen Wünschen entspricht. Dabei würde es manchmal schon reichen, etwa die olle 2-Megapixel-Kamera gegen eine lichtstärkere mit 5 Megapixeln zu tauschen. Das dachten sich offenbar auch die Designer Wen-Tsung Lin und Wan-Rurng Hung, als sie die Designstudie eines modularen Telefons vorlegten. (weiterlesen …)

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30 Prozent von allem: Google führt In-App-Käufe für Android ein30.03.11

Google zieht nach und bietet seit heute In-App-Käufe für Android-Apps an. Das hatte man bereits vergangene Woche angekündigt. Über die neue Möglichkeit können App-Entwickler Nutzern von Android-Smartphones Abos, Spiel-Zubehör, Musik oder ähnliches zum Kauf anbieten. Abgerechnet werden muss allerdings über Googles hauseigenen Bezahldienst Checkout, der verschiedene Kreditkartenarten akzeptiert.

Als Beispiele nennt Google zum Beispiel das Musikspiel TapTap Revenge. Mit In-App-Verkäufen kann man sich hier zusätzliche Songs kaufen. Innerhalb des Comic-Lesers Comixology können Leser neue Comics kaufen, für Spiele wie GunBros oder Dungeon Defenders FW Deluxe gibt es zusätzliche Levels, Waffen oder sonstiges Spielgerät. Google weist ausdrücklich darauf hin, dass sich auch Fotos und Medien darüber herunterladen lassen. Das dürfte Medienunternehmen gefallen, die ihre Inhalte zunehmend auf Tablets bringen wollen. (weiterlesen …)

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Cloud Player: Musikindustrie droht Amazon mit Klagen30.03.11

Da scheint jemand die Rechnung ohne den Wirt gemacht zu haben: Vertreter der Musikindustrie zeigten sich unzufrieden, als Amazon gestern seine neuen Services Cloud Drive und Cloud Player vorgestellt hat. Amazon-Kunden können ihre Musiksammlung dort online speichern. 5 Gigabyte sind kostenlos, weitere 15 GByte legt Amazon beim Kauf eines Albums obendrauf. Mehr Speicher lässt sich für einen Jahresbeitrag erwerben. Reuters zitiert dazu Liz Young, Sprecherin des Musiklabels Sony: “Wir hoffen, dass sie ein neues Lizenzabkommen abschließen, aber wir behalten uns rechtliche Schritte vor.”

Offenbar waren die Labels erst Ende vergangener Woche von Amazons Schritt informiert worden, Musik künftig zusätzlich aus der Wolke streamen zu lassen. Zusätzlich zu Käufen bei Amazon Musik, die von nun an automatisch im Online-Speicher abgelegt werden, können Kunden von Cloud Drive ihre eigene Musiksammlung dort speichern. Amazon verbietet in seinen Nutzungsbedingungen natürlich, dass Kunden illegal erworbene Musik hochladen. Kontrollieren will und kann man das aber nicht. (weiterlesen …)

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Zwei Monate ohne Führung? Vorsicht vor all zu negativen Nokia-Meldungen29.03.11


Kurz ist der finnische Sommer und deswegen nutzen Nokia-Manager ihn angeblich voll aus. So sehr, dass der finnische Handyhersteller rund zwei Monate lang ohne Führung dastehen soll. Das berichtet Bloomberg und bezieht sich dabei auf einen interne Quelle. Zitiert wird in den Beitrag Adam Greenfield vom Designconsulter Urbanscale, der Nokia im Mitt-Juli “eine Geisterstadt” nannte. Wolle man die Antwort eines Entscheidungsträgers, warte man besser auf den September.

Mit dieser Tradition zu brechen, soll der neue Nokia-Chef Stephen Elop ganz oben auf seiner Agenda stehen haben. Er hat noch an weiteren Fronten zu kämpfen: Seit der Bekanntgabe, dass Nokia mit Microsoft kooperiert, ist der Aktienkurs der Finnen um 25 Prozent eingebrochen. Die Ankündigung von Elop und Microsoft-Chef Steve Ballmer, mit Nokia und Windows Phone 7 ein drittes Ökosystem neben Android und iOS zu etablieren, hat offenbar seine Wirkung verfehlt. Ein erstes Smartphone mit WP7 soll frühestens diesen Herbst erscheinen. Microsoft hat bei dem fehleranfälligen System mit massiven Problemen zu kämpfen und Nokia will noch 150 Millionen Smartphones mit dem älteren System Symbian verkaufen. (weiterlesen …)

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Wie Social Media nicht geht: Büskens parodiert Magaths Facebook-Account29.03.11


Für alle, die sich ein klein wenig für Fußball interessieren: Ein bizarres Video macht heute die Runde im Netz. Mike Büskens parodiert Felix Magath und dessen Facebook-Seite. Büskens ist aktuell Trainer des Fußballzweitligisten Greuther Fürth, ehemaliger Schalker und regt sich offenbar über den Ex-Trainer seines Ex-Klubs auf. Büskens ist wohl im Herzen ein Schalker geblieben, Magath hatte dafür so gar nicht auf Schalke gepasst. Deswegen war er vor kurzem davon gejagt worden und hat inzwischen wieder beim VfL Wolfsburg angeheuert. In dem Video zeigt sich Büskens betont steif und Kamera-unerfahren. Er tut so, als lese er vom Blatt ab und sagt, er könne mit Facebook wenig anfangen, weil er ja schon etwas älter und die Kommunikationsform für ihn fremd sei. Büskens trägt zunächst einen Anzug, was auch Magath meistens tut – wechselt aber ab Minute 0:36 in Trainingskleidung. Und dann wird’s bizarr, denn eigentlich ändert sich nichts. (weiterlesen …)

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Amazons Cloud Player und Cloud Drive: Wir sind dann mal schneller als Apple29.03.11

Was hat Amazon davon, wenn man Kunden einen Online-Medienspeicher mit 5 Gigabyte und dazu einen Musikplayer für die Private Cloud anbietet? Man zeigt Präsenz und kommt Apple zuvor. Das dürfte der Hauptgrund dafür sein, dass man heute Vormittag Amazon Cloud Drive und Cloud Player vorgestellt hat. Der Name Amazon ist bekannt und bei den meisten positiv besetzt. Ziel ist es natürlich in erster Linie, neue Kunden für den eigenen Musikdienst zu gewinnen. Kunden können damit theoretisch von jedem Ort der Welt auf ihre Musiksammlung zugreifen. Für den, der Musik nur hören will aber nicht zwingend besitzen muss, wären Dienste wie Simfy und Spotify (sobald verfügbar) zu bevorzugen. Für Zuhause bieten diese den Zugang zu einer fast unbegrenzten Musikauswahl, für unterwegs speichern die Smartphone-Apps die Songs lokal zwischen.

Letzteres kann Amazons Cloud Player for Android auch. Man kann also seine eigene Musiksammlung hochladen und ohne Internetverbindung unterwegs hören. Songs, die einem selbst gehören. Das lohnt sich für Menschen, die eine große Musiksammlung haben. Weniger Spaß dürfte da das Hochladen der eigenen Musiksammlung über das Web in die Amazon-Cloud machen. Dort stellt Amazon immerhin 5 Gigabyte Speicher kostenlos zur Verfügung. Kauft man ein Album aus der Amazon-Bibliothek, legt Amazon noch 15 Gigabyte obendrauf. Wer mehr Speicher braucht, kann ihn ab 20 US-Dollar pro 20 Gigabyte hinzukaufen. Für iOS-Geräte scheint der Dienst im Moment nicht zur Verfügung zu stehen. (weiterlesen …)

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“Twitter ist nicht sicher”: Technikskeptische Journalisten beweisen Humor29.03.11

Oft ärgert man sich als Social Median, wenn andere sich dem Thema gegenüber verschließen. Diesmal habe ich mich aber köstlich amüsiert: Christoph Steegmans, stellvertretender Regierungssprecher, hatte vergangenen Freitag auf der Bundespressekonferenz eine Auseinandersetzung mit Journalisten über das Thema Twitter. Altmodisch scheint in diesem Fall aber nicht der Sprecher, sondern einige Parlamentsjournalisten zu sein, die Steegmans wegen Twitter in die Zange nehmen – zumindest auf den ersten Blick. Das deutsche Web lacht gerade über die Ignoranz dieser Journalisten. Schaut man aber etwas genauer hin, klingen nur einige ihrer Nachfragen und Aussagen technisch rückständig. Andere provozieren den Sprecher der ungeliebten Regierung nur mit deren gewollter Kontrolle des Internets und nehmen Twitter als Anlass, um ihr eins auszuwischen.

Steegmans jedenfalls vertrat an jenem Tag Regierunssprecher Steffen Seibert, der seit Ende Februar unter @regsprecher twittert. In seiner Vertretung bewies Steegmans den Journalisten gegenüber Humor. Die Mitschrift der Konferenz steht online. Thomas Wiegold, der das Bundeswehrblog Augengeradeaus.de betreibt, hat den Teil der Mitschrift, in dem es um Twitter ging, in seinem Privatblog veröffentlicht. (weiterlesen …)

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Büroschlaf ist heilbar: Jahresflat Red Bull für dich und deine Kollegen28.03.11

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Schlaf ist wichtig. Ein unabsichtliches Nickerchen auf der Arbeit oder in der Schule dagegen meist unpassend. Wird dies nun auch noch von Kollegen dokumentiert, könnte es peinlich werden. Nicht aber im Fall der Aktion „Büroschlaf ist heilbar“. Hier werden kleine unbeabsichtigte Schlafpausen sogar belohnt! Haltet hierzu einfach die kurze Auszeit eurer Mitstreiter fest und ladet ein lustiges Beweisfoto oder -video bis zum 14. April in der Red Bull Flügelsammler Facebook-App hoch. Schafft ihr es, den Schlafenden auch noch überraschend zu wecken oder vielleicht sogar zu dekorieren, umso besser! Denn je lustiger eure Dokumentation, desto höher die Chance auf den Gewinn. Mit eurem Beitrag stellt ihr euch der Flügelsammler Community zur Abstimmung: Aus den zehn Beiträgen mit den meisten Stimmen wählen wir dann final die originellste Einsendung aus. (weiterlesen …)

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Google kooperiert mit Mastercard und Citibank: Durchbruch für NFC mit fahlem Beigeschmack28.03.11


Google hat einem Bericht des “Wall Street Journal” zufolge eine Kooperation mit dem Kreditkartenunternehmen MasterCard und der Bank Citigroup geschlossen, um kontaktloses Bezahlen mit Near Field Communication (NFC) voran zu bringen. VeriFone, ein Anbieter für Kassenterminals, soll Projektpartner sein. Es könnte den Durchbruch für die Technik bedeuten, die Bezahlvorgänge erheblich beschleunigen und dafür sorgen soll, dass wir in Zukunft vielleicht keine Geldbörse mehr brauchen.

Es ist das erste Mal, dass zwei weltumspannende Unternehmen der Finanzbranche beim Thema NFC eine Partnerschaft mit einem der großen Technikplayer schließen. Bisher waren Smartphone-Hersteller wie Samsung, LG und Nokia auf eigene Faust vorgegangen und hatten NFC-Tags in einige ihrer Handys eingebaut – ohne dass überhaupt klar war, ob und wie sich NFC durchsetzen würde. (weiterlesen …)

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