“Mach deinen kostenlosen Dienst attraktiv, dann zahlen die Nutzer freiwillig” • 21.12.11
Das Geschäftsmodell ist fast so alt wie das Internet – und als besonders beliebt gilt es nicht: Freemium. Ihr erlebt es in vielen Diensten, die ihr täglich nutzt, vielleicht bei eurem Webmailer oder der Testversion einer Software: Das Basisangebot ist kostenlos. Wollt ihr das Produkt in vollem Umfang nutzen, müsst ihr etwas dafür zahlen. Immer häufiger in letzter Zeit höre ich zwei interessante Aussagen von Gründern dazu: “Wenn 5 Prozent der Nutzer zahlen, finanziert das unser ganzes Geschäft” und: “Biete ein gutes Produkt kostenlos an, dann zahlen die Leute freiwillig.”
Vor allem letztere Devise ist interessant. Kevin Systrom von Instagram handelt danach. Seine erfolgreiche Foto-App ist seit dem Start im Herbst 2010 kostenlos und hat inzwischen mehr als 15 Millionen Nutzer angelockt. Investoren pumpten bislang 7,5 Millionen US-Dollar Kapital in das kleine Unternehmen, was für das Team aus gerade einmal 6 Mitarbeitern locker ausreicht. Künftig will man Geld über Zusatzservices wie besondere Filter einnehmen. “Wir glauben aber, dass unser Kernprodukt immer kostenlos bleiben wird”, schreibt das Foto-Startup auf seiner Website. (weiterlesen …)






Lasst mich kurz in die Runde fragen, ob ihr auch davon betroffen seid: Ein Leser wandte sich an unsere Schwesterredaktion Onlinekosten und klagte sein Leid mit einem alten iPhone 3G. Mit der Version 3.1.3 von iOS/ iPhone OS können ältere iPhones und iPod touches derzeit keine Apps aus dem App Store herunterladen. Die Download-Möglichkeit ist im iPhone OS 3.1.3 seit dem vergangenen Wochenende ausgegraut. Nutzer können zwar noch Apps updaten oder via iTunes neue Apps herunterladen, aber nicht mehr über ihr Gerät selbst.

Die geplante Übernahme von T-Mobile USA durch AT&T ist geplatzt. Der Mobilfunkriese zog sein 









