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Die meistgenutzten Traffictools der Blogosphere

lass mal sehen, was in der Blogosphere so benutzt wird, um Traffic zu messen und zu analysieren (in fett meine Favoriten). Die meisten Tools sind in einer Basisvariante kostenfrei, manche Tools bieten alle Features für mau an, andere wiederum kennen keine Nullbumser-Variante (diese habe ich dann mit „kostenpflichtig“ gekennzeichnet):

    online, aber auf eigenem Webserver

  • Mint (auch als Blogplugin, rein kostenpflichtig, aber ziemlich beliebt)
  • ShortStat (wie Mint, nur kostenlos)
  • SlimStat (inspiriert von ShortStat, etwas besser, kostenlos)
  • chCounter (OpenSource, mE das mit Abstand beste Tool zum selber installieren)
  • AWStats (wohl das bekannteste Traffic-Tool der OpenSource Szene)
  • Webalizer (häufig im Hostingpaket des Providers mitgeliefert, misst aber wie AWStats sämtliche Zugriffe wie denen von Bots, Spamreferrern etc… daher Traffic ca. durch Faktor 2-5 zu dividieren, um auf echte Besucherzahlen zu kommen.. Achtung: siehe Kommentar No.11 zu AWStats)

Was nutze ich aktiv zZt?
Statcounter für den schnellen Blick und Blogscout für weitere Logauswertungen. Eher seltener Google Analytics und auch nicht auf allen Blogs.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

33 Kommentare

  • alle ausser Measure Map/Webalizer und AWStats sind supereasy zu installieren. CSS brauchste für keines. Musst nur doofen HTML Code kopieren und wieder einfügen.

  • Ich denke mal Shortstat bzw. Slimstat wird als Alternative zu Mint immer noch recht häufig eingesetzt – kost ja nix.

  • „Blogcounter.de (Image-Probleme wegen Inhaber)“
    Wie darf ich denn das verstehen?? Ich nutze nämlich den Service von blogcounter.
    Gibts da etwa etwas, was ich wissen sollte?

  • AWStats differenziert doch nach gesehenem und „ungesehenem“ Traffic. Suchmaschinen und Bots sind daher nicht in den Statistiken enthalten (bzw. seperat aufgeführt).

    Der gesehene Traffic wird dann in „Unterschiedliche Besucher“, „Besuche“, „Seiten“ und „Zugriffe“ aufgeschlüsselt.

    Es ist aber eigentlich für ’normale‘ websites und nicht unbedingt für Blogs geeignet, da die Abrufe der „Einstiegsseite“ und die Artikelseiten jeweils seperat angezeigt werden. (Ist eigentlich eh ein Problem: Welche Artikel der Übersicht werden gelesen und welche nur Angezeigt? Wie lösen das die blogspeziefischen Counter?)

  • @Robert: Vielleicht noch blogbeat (http://www.blogbeat.net) bei „online / spezialisierte Blogtools“? Kostenpflichtig (min. 2$ / Monat) und war – jedenfalls zu Anfang – etwas sehr beta – einen kurzen Test findest du bei mir im Blog.

    @ripper2256: Google mal nach Kombinationen von archiv-blog, blogcounter und Spam – das sollte für ein erstes Meinungsbild reichen.

  • @Stefan Waidele jun.: Meines Wissens messen alle am Markt befindlichen Tools letztendlich nur den Seitenaufruf – egal ob Übersicht oder Einzelbeitrag. Eine Erfassung der bei den Übersichtsseiten angezeigten, einzelnen Artikel findet nicht statt.

    Eigentlich eine spannende „Marktlücke“ – auch wenn dann pro Artikel ein Script o.ä. aufzurufen wäre und sich das ganze auch kaum über standardisierte (und Blog-Software übergreifende) Script-Schnipsel regeln lassen dürfte.

    Die Frage allerdings, ob ein Artikel wirklich gelesen oder nur angezeigt wurde, wird sich mit heutigen Mitteln wohl gar nicht klären lassen – von dem Aspekt, ob er auch verstanden wurde, mal ganz zu schweigen 😉

  • vlt. ein paar Worte dazu, was am Tool ok ist oder besondere Features? Mir fällt die Sammlung komischer Domains auf.. ist der Counter sauber oder blendet er irgendeinen Mist auf der Seite ein, auf der man das Tool eingebunden hat? Sprich: Ist der Counter ein megagroßer Grafik-Werbebanner-Counter?

  • Blog- und Website Counter im Vergleich

    Wenn der Google Analytics Account immer noch auf sich warten lässt und man trotzdem gerne wissen möchte wie es um die eigene Seite bestellt ist, helfen einige Freeware Tools bei der Analyse. Ich habe mir mal ein paar angesehen.

    Appetizer

    Der Name

  • […] Klickhäufigkeiten “Weitere Artikel, Tags…” Immer mehr Blogger gehen dazu über, idR am Artikel Links zu weiteren Artikeln anzubieten, Technorati, del.icio.us, Tags, etcpp… mit dem Overlay kann man recht gut aufgerufenen Artikel in der Einzelansicht erkennen, ob User tatsächlich diese Weitersurf-Angebote annehmen. Auch hierzu ein Picture aus der Einzelartikel zum W3Counter (Erstartikel, nicht dieser hier): Wie man am gelben Punkt sieht, haben sich User nach dem Durchlesen zum Artikel “Die meistgenutzten Traffictools der Blogosphere” weitergehangelt. Btw, da es sich hierbei um einen sehr frühen Test handelt, kann man anhand diesem Beispiel keine Aussagen treffen, wie nun die Akzeptanzquote wirklich ist. Es dient lediglich als Beispiel, dass man dazu das Overlay idealerweise verwenden kann, um speziell solche Analysen anzustellen. Dazu muss man im Gegensatz zu Tools wie Google Analytics nix einstellen (Clickpath-Tracking). Je häufiger Einzelartikel aufgerufen werden desto genauer werden die Analysen und umso bessere Aussagen kann man treffen. […]

  • […] Traffictools Traffictools sind ja nicht nur da, um Feedback zu bekommen, dass man überhaupt gelesen wird. Aber auch das läuft manchmal ganz schön schief. Man nutzt möglicherweise das Reportingsystem, das der Webhoster anbietet. Meistens Webalizer oder AWStats. Diese Tools liefern zwar keine falschen Zahlen, aber man interpretiert die Daten völlig verkehrt. So kommt man schnell auf 10.000 Besucher am Tag mit seinem Blog. Klasse. Doch die „€œtraurige“€? Wahrheit: Es sind eigentlich lediglich 100-1.000 Besucher pro Tag. Diese Tools zählen jeden Bot und jeden Spamzugriff. Das sind keine echten Leser. Und es läppert sich ins Unermessliche zusammen. Man muss schon das richtige Tool nutzen, das einem nur die echten Besucher ausspuckt. Aber zurück zum Thema, wenn man kein Traffictool sein eigen nennt. Und dann bleiben auch noch die Kommentare aus? Da kann schon manch ein Blogger daran zweifeln, was er da macht, ob das nicht mehr ein Dauermonolog ist. Traffictools sind auch interessant, um in diese vernetzte Dialogwelt einzusteigen. Denn, ohne Referrer einsehen zu können, wird man wohl nie entdecken, dass just in diesem Moment ein anderes Blog über einen Deiner Artikel etwas schreibt und so den Gedanken weiterspinnt. Schade, dass man darauf nicht reagieren kann. Denn dieses Blog wird durch den Link auf Deinen Artikel Leser vorbeischicken. Das eben erzeugt diese Referrer. […]

  • Hallo Robert Basic ersteinmal vielen Dank für Deine tollen Informationen, mit denen Du uns tagtäglich versorgst.

    Habe mich von Diesem Post zu einer Umfrage und einem weiteren Test inspirieren lassen!