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Archive for 22.07.2008

Web to Print III: MyHeimat.de22.07.08

im Artikel Regionalblogs und Anzeigenmodell habe ich versucht, ein Konzept aufzuzeigen, um als Lokalblogger (ein Blog, das sich thematisch mit einer Region auseinandersetzt) seine Leser zu erreichen. Indem man seine Artikel ausdruckt und als Blättchen kostenlos im Umlauf bringt. Um die dafür anfallenden Druck- und Verteilkosten zu tragen, wurde das Konzept um eine Anzeigenbereich erweitert.

In einem weiteren Artikel Dig-to-Print II. bin ich auf das Konzept des Magazins Everywhere eingegangen. Das Beiträge und Fotos von Usern online erstellen lässt und anschließend zu einem Printmagazin zusammenstellt und per Abomodell verschickt.

Heute erreicht mich eine Mail von Matthias Möller, dem Gründer von MyHeimat.de. Ich darf mal zitieren: (weiterlesen…)

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wie, kein Sex?22.07.08

hüte Dich vor verärgerten Frauen, die sich mitten im Scheidungsprozess befinden und wissen, dass es sowas wie YouTube gibt:) Ach, lest doch selbst:)))

Sie hat zwar wegen diesem Video vor dem Scheidungsgericht verloren, aber … der Mann steht dennoch ziemlich dumm da:)) Maschendrahtzaun, die Welt rückt zusammen. Dank YouTube kann man nun really real life live Scheidungen beiwohnen. Hähähähähä…

via Klatschblatt Turi2

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SUN: Embargo gegen die Bayern22.07.08

so gehört sich das, die wissen schon warum:) Zieht den Bayern die….

Was weiß ich, warum es bei Stoibär nicht geklappt hat, wohl ein spinnerter IP Location Check. Schick doch Jonathan einfach ne Mail mit Screenshot zu. Obs klappt, weiß ich nicht, er hat ja nur den Delfinen was versprochen, nicht Euch Bayern;)

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Xing: Quartalsergebnis II/0822.07.08

die vorläufigen Daten fürs 2. Q/08 (in Klammern 1. Q/08):

Umsatz: 8,41 Mio (7,51)
EBITDA: 3,13 Mio (2,64)

User: 6,14 Mio (5,71)
davon Premium: 0,47 Mio (0,42)
= Umsatz: 6,73 Mio (5,91)

Einnahmequellen:
- Premiumaccounts: 6,73 Mio = 81% (80%)
- Werbung: 0,61 Mio 7% (7%) (rund 900 Mio PIs => TKP ~0,67 Euro)
- Marktplatz: 1,02 Mio 12% (13%)

Kleiner Performance-Vergleich zum kalkulatorischen TKP von Spiegel Online (Geschäftsjahr 2006):
PIs 2006 = 4,14 Mrd / 1.000 = 4.140.000 =>
14.200.000 (Umsatz aus Werbung)/4.140.000 = 3.43 Euro pro 1.000 PIs

Xing: Rund 3,6 Mrd PIs für 2008, Werbeinnahmen geschätzt 4×0,6 Mio = 2,4 Mio
2.400.000/3.600.000 = 0,66 Euro pro 1.000 PIs
Bedenkt man, dass Xing nicht auf allen Seiten Werbung schaltet, ist der Wert nicht mal so schlecht. Aber, die 3,ebeswas von Spon zeigen, dass Xing noch Potential hat, seine Haut teurer zu verkaufen. Kann mir einfach nicht vorstellen, warum auf Spon ein Plätzchen mehr wert sein sollte.

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Google Browser is coming22.07.08

so berichtet es Google Watchblog mit weiteren Infos.

Dabei fallen mir zwei Aspekte ins Auge:
1. Mozilla verdient dank Google um die 60-70 Mio USD (2007), dafür dass die User die eingebaute Suchbox nutzen und Kunden damit die voreingestellte Google Suchmaschine verwenden. Wird Google Mozilla weiter subventionieren?

2. Die Entwicklung eines “befähigteren” Browsers befördert zugleich die Möglichkeiten von Google in vielerlei Hinsicht. Denn, was wir von Googles Geschäftsprinzip wissen, basiert auf einer breiten Nutzung all der Onlineservices. Je mehr ins Netz drängen und je intensiver es genutzt wird, desto stärker wird Googles Umsatz anwachsen. Die Webnutzung wäre ohne Browser nicht denkbar. Dazu wird vaD das Handy/Smart Phone/MID und damit die mobile Nutzung im erweiterten Mittelpunkt stehen. Und so wie ich die Featureliste verstehe, richtet sich die Entwicklung des GBrowsers genau dahin aus. Google hat nur zu gut verstanden, dass Schnelligkeit und Einffachheit von Applikationen Massenmärkte erobern. Was bringt mir eine lahme Surfexperience? Wenig User. Und eine blitzschnelle Nutzbarkeit wie auch response time? Eric Schmidt betont gerne in Interviews offen, dass Google Einnahmequellen im unerschlossenen mobile webmarket liegen. Da liegt er wohl richtig.

Außerde gibt es da noch einen Punkt: Was, wenn man einen Browser nicht nur als Rendering Engine für Webseiten versteht, sondern als Windows for Internet? Auch danach riecht Google neues SW-Stückchen.

Ich muss gestehen, Google ist wirklich clever, diese SW rauszubringen. Aber, sie bekleckern sich gerne mit der Einführung neuer SW (Google Base, Google Open Social, auch Android ruckelt ganz schön heftig anscheinend).

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Konzertbilder? Videos?22.07.08

geht, man muss nur fragen:) Stebu hat das gemacht, als er zum Meat Loaf Konzert gegangen ist und danach drüber gebloggt hat. Anbei sein Bericht, mit Bildern und Videos;)

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GEZ fürs Autoradio22.07.08

ein ziemlich abstruser Fall messerscharfer, deutscher Rechtssprechung: Heckscheiben – Werbung für Geschäft der Ehefrau = Gebührenpflicht für Autoradio

Kurz: Ehemann hat für das Geschäft seiner Frau geworben, indem er einen Aufkleber auf der Heckscheibe seines privat genutzten Autos draufgebappt hat. Das war für den SWR Anlass genug, die GEZ auch fürs Autoradio einzuziehen. Das wollte der nicht, aber das Gericht (!) sprach dem SWR das Recht zu! Und wie hoch war nun der Aufwand für den Anwalt und das Gericht? Sach mal….

via Mailtipp

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Gastbeitrag: Virtuelle Güter – Geld für Nichts?22.07.08

habe mich letztens mit Tobias Lampe -Macher von WhatsYourPlace- telefonisch unterhalten (auf dem Barcamp Bodensee kennengelernt) und wir kamen überein, dass er zu dem Thema “Virtuelle Güter” einen Beitrag verfassen könnte. Ich persönlich finde seit Ultima Online (einem frühen Multiplayer Game) den Handel mit virtuellen Waren hochspannend (siehe uralten Beitrag). Und denke, dass die Umsätze in diesem Bereich weiterhin noch ungeahntere Höhen erreichen werden. Was ich leider nicht weiß, wie hoch die Umsätze sind, da sie bis dato wohl noch keine Volkswirtschaft statistisch explizit erfasst, oder?

Hier sein Beitrag zu dem Thema: (weiterlesen…)

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die Volksnetze im Vergleich: WKW No. 122.07.08

schauen wir, was uns Google Trends ausspuckt, wenn wir die größten Social Networks in D vergleichen. Habe SchülerVZ außen vor gelassen.

[No. 1] StudiVZ = Rot
No. 1: Wer Kennt Wen = Blau
No. 2: MySpace = Lila
No. 3: MeinVZ = Grün
No. 4: Facebook = Gelb

Basis: Traffic aus D, letzten 12 Monate
Vergleich

0. Offensichtlich holt WKW gegenüber StudiVZ extrem gut auf, die Lücke wird immer kleiner
1. Irgendwann im Frühjahr 08 hat WKW MySpace eingesackt
2. Und MeinVZ hat im Sommer Facebook überholt

Im Grunde genommen sollte StudiVZ ebensowenig wie SchülerVZ in diesem Vergleich auftauchen, da StudiVZ jedoch ziemlich viele Nutzer hat, die nicht studieren und zudem das größte SN ist, habe ich es dennoch mit aufgenommen. Es läuft somit quasi außer Konkurrenz. Wenn man es aber ganz genau nimmt, ist WKW heute schon das größte general interest SN in D, nachdem es MySpace im Frühjahr überholt hat.

Die Annahme, dass Facebook ernsthafte Probleme mit StudiVZ hat, nicht dran vorbeikommt und deswegen StudiVZ verklagt, ist daher irrig und irrelevant, es ergibt einfach keinen Sinn. StudiVZ ist auf Studenten ausgerichtet und inhouse hat man genau aus diesem Grunde sehr spät MeinVZ lanciert. Zumal StudiVZ imho kaum noch in seiner Zielgruppe wachsen kann. Der Feind ist MeinVZ, MySpace und vaD WKW. Kauft man StudiVZ hinzu, nice to have, aber so what. WKW wächst dramatisch.

Würde man das Wachstum anhand der Grafik grob projizieren, hat WKW StudiVZ irgendwann nächstes Jahr im Frühjahr überholt:
SN Volkstrends
Aber wie gesagt, StudiVZ ist ein special interest SN, man kann es kaum mit WKW, MySpace, MeinVZ und Facebook vergleichen.

Am Rande: Werde gerne gefragt, warum ich WKW erwähne. Obwohl es doch noch regional geballt daherkommt, was die Nutzer angeht. Ganz einfach: Es ist so stinkeeinfach zu nutzen, dass es für viele Nutzer ein No-Brainer ist. Und wenn man dann noch hört, dass ganze Abteilungen in der Mittagspause vor WKW hängen, was noch nie zuvor dagewesen ist (außer bei eBay), dann ahnt man, was die Stunde für die anderen Volksnetze geschlagen hat, wenn man weiß, dass es sich bei den Nutzern eben nicht um Digital Boheme und auch nicht um Nerds handelt (die einen auch auf privaten Wegen in WKW einladen wollen, was mich immer vom Hocker haut). Mit so einem schnellen Zugang für DAUs ist WKW ungeschlagen und hat nicht nur wegen seinem Namen einen Vorteil gegenüber allen anderen SNs. Daher auch die gigantisch schnelle Ausbreitung rein per Mundpropaganda in den drei Bundesländern Saarland, R-P und Hessen (Bayern, NW und BW wackeln ebenso). Ob und wie es den Sprung in andere Regionen schafft, das fesselt mich. Neben der einfach Zugänglichkeit und der Tatsache, dass es analoge User regelrecht begeistert.

Update:
Da in den Kommentaren nach Lokalisten gefragt wurde, habe ich nun Facebook und MySpace rausgenommen, dafür Lokalisten und Kwick reingenommen. Lokalisten sind in Bayern stark und auch zu Hause, während Kwick in Baden-Württemberg die Hausmacht ist. Quelle
SN 3
Man erkennt unschwer, dass Lokalisten und Kwick in ihrer Regionalität gefangen sind und sich lt. Google Trends nur noch seitwärts bewegen. Vom Traffic her entspricht das dem jetzigen Pegelstand von MeinVZ und liegt damit über Facebook und unter MySpace.

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WordPress Plugin: WP Chunck22.07.08

mit diesem Plugin kann man lange URLs, die in den Kommentaren hinterlassen werden, automatisch kürzen lassen. Lange URLs? Wo das Problem ist? Ganz einfach, sie zerschießen das Layout. Ich selbst nutzte bisher “Link Truncator”, die Download-Seite ist aber schon lange dead. Nettes Plugin aber, da man angeben kann, ab wieviel Zeichen die URL gekürzt werden soll und an welcher Stelle (mittig oder rechts).

via electru[.]de

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WoW: Beta Key gesucht22.07.08

wenn jemand einen Zugang zur kommenden Expansion Wrath of the Lich King (World of Warcraft) hat, bitte beim Pieter melden.

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Ideensammlung für Firmenblogger22.07.08

Felix hat auf dem Frosta-Blog offen gefragt, wie man denn ihr neues Frosta-Büro-Bistro vermarkten kann. Freut mich zu sehen, wenn ich mir die Kommentare so durchlese, dass es anscheinend gefruchtet hat. Es sind einige Ideen und Möglichkeiten zusammengekommen.

Grundlage dessen ist ja nicht nur, dass man offen fragt. Sondern die Tatsache, dass das Produkt interessant und unterstützungswürdig genug erscheint, sich freiwillig Gedanken zu machen, neben dem Image der Firma (das ja bei Frosta so schlecht nicht sein kann). Zumal das Teil ein Problemlöser ist, wenn man Hunger hat. Und Hunger ist immer ein guter Aufhänger:)

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Politblogger IV: Hyperlocal vs. WWW22.07.08

Klaus Lübke ist SPD-Mitglied und bloggt als aktiver Politiker. Soweit ich es verstanden habe, kümmert er sich um die Hamburger Bezirke wie Veddel, Finkenwerder, Wilhlemsburg (klär mich mal bitte auf, da blickt man ja nicht durch:).

Sein Erfahrungsbericht: Ich blogge, also bin ich? Erfahrungen als Politikblogger
- schon schön, dass er nicht dieses olle Zeitargument bringt
- aber, er beklagt den Zustand, dass er seine Bürger im Netz nicht erreicht:

Für einen Lokalpolitiker in Hamburg sieht die Sache schon anders aus. Natürlich merke ich, das meine Seite gelesen wird, doch frage ich mich ob ich auch meine eigentliche Zielgruppe erreiche. Das sind die Menschen vor Ort, die oft überhaupt nicht mitbekommen, worüber die Politik gerade diskutiert. Das sind die Menschen, von denen man erfahren möchte, was ihre Themen sind

Und geht es exemplarisch an Plattformen wie Social Networks, Twitter und Blogs durch.

Lokalblogger anwesend? Wie erreicht Ihr Eure Leser vor Ort im Netz? Wäre schön, wenn Ihr Eure Erfahrungen mit Klaus austauschen könntet, hier oder drüben im hohen Norden auf seinem Blog:)

Ich persönlich gehe stets vom Prinzip “was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß” aus und leite daraus alle notwendigen Maßnahmen ab. Wir reden ja immerhin von einem alten Thema, wie man sein Blog bekannt macht. Doch im Hinblick auf Hyper-Lokalität kommen weitere Instrumente hinzu. Das fängt für mich bei der persönlichen Ansprache im RL an, geht über Lokalblättchen bis hin zu Flyern (kostet wirklich nicht viel, auch wenn es nicht so viel bringt, was die Effizienz angeht). Wenn ich etwas habe, was ich von einem Bürger erfahre, das ich spannend finde, bringe ich es aufs Blog und maile den “Betroffenen” an. Wenn ich etwas habe, das ich spannend finde, schreibe ich es so, dass man es versteht und interessiert. Wenn ich etwas habe, das ich spannend finde, dann schreibe ich persönlich zum Anfassen, da sich emotionale Informationen besser versenden lassen als rein sachliche Informationspakete. Wenn ich etwas spannend und nützlich finde, überzeuge ich langsam und geduldig andere vom Bloggen (es geht, believe me). Verlinke auf lokale Webseiten, die ich spannend finde. Binde diese als Infoquellen immer wieder bei mir ein. Wenn ich etwas habe, das ich spannend finde, nutze ich das uralte Loop-Verfahren und binde damit immer weitere Kreise ein. Steter Tropfen höhlt den Stein. Nicht nur ein Stalaktit, sonderm am besten mehrere. Ich warte nicht, bis das Netz und der Bürger zu mir kommen, ich gehe raus wie der Berg zum Propheten. Das dauert, aber es macht ja auch nix. Man hat alle Zeit dieser Welt, wenn man an seine Sache glaubt.

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BMW mit Werbung im Benetton-Style22.07.08

provozierende Werbung, kann man durchaus sagen. Ich weiß natürlich jetzt nicht, ob der zuständige Marketier einmal zuviel in Thailand war:))

BMW Werbung
(man bewirbt BMW Gebrauchtwagen … “BMW Premium Selection, Used Cars”)

via Cherryflava: BMW goes for the sick perv market…yeah baby yeah
(man achte auf die Wortwahl:))

von wem die Werbung ist?
Advertising Agency: BBDO Athens, Greece
Creative Director: Theodossis Papanikolaou
Art Director: David Kaneen
Copywriter: Daphne Patrikiou
Published: June 2008

Bitte keine Griechen-Witze jetzt, die Mode ist seit 2000 Jahren out.

Update: Robert (not me) weist darauf hin (+den Comment), dass dieses Ad von BWM nicht abgesegnet wurde

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News für Social Networking User22.07.08

interessante Idee, die durchaus ausbaufähig ist:

LinkedIn users are now being shown personalized news targeting their industry verticals on the Business and Technology sections of NYTimes.com and will then be prompted to share those stories will professional associates.

so siehts aus:
NYT

Umgekehrt fände ich es auch nicht übel: NYT Artikel in LinkedIn direkt passend (soweit es geht) anzeigen. AdArticle sozusagen in Analogie zu AdSense.

FAZ + XING
ZEIT + StudiVZ
BILD + Wer Kennt Wen

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