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Archive for 04.2009

Kein iPhone-Killer: T-Mobile verkauft eine Million Google-Handys in sechs Monaten24.04.09

t-mobile-g1Aktuelle Handy-Verkaufszahlen sind schon öfters mal eine Erwähnung wert. Insbesondere dann, wenn es sich um Modelle handelt, die bereits vor dem Verkaufsstart einen gewissen Hype ausgelöst haben. So wie auch in diesem Fall. Laut einer Pressemitteilung von T-Mobile hat das Unternehmen in den USA seit dem 21. Oktober letzten Jahres (an dem Tag kam das G1 als der iPhone-Killer dort in die Läden) insgesamt eine Million Google-Handys unters Volk gebracht. Der Bonner Mobilfunkanbieter freut sich jedenfalls über das tolle Ergebnis. Zudem hat T-Mobile im gleichen Zeitraum in den Staaten zusätzlich auch noch über 1,5 Millionen UMTS-Handys an den Mann und an die Frau bringen können. (weiterlesen …)

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Tarifrevolution von o2 – Kosten-Airbag statt Grundgebühr24.04.09

o2 sorgt für Aufsehen

o2 sorgt für Aufsehen

Habe ich heute Morgen noch über die hohen Kosten für Nokias “kostenlose” Musik-Flatrate gemeckert, kommt jetzt ein neues Angebot auf den deutschen Mobilfunk-Markt, das sich echt sehen lassen kann. O2 bietet ab dem 5. Mai unter dem Namen “o” einen neuen Tarif mit einer monatlichen Preis-Obergrenze an. “Kosten-Airbag” nennt man das bei den Münchenern. Der soll dafür sorgen, dass der Rechnungsbetrag am Ende des Monats nie mehr als 60 Euro beträgt. (weiterlesen …)

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Greenpeace: Frische Spendengelder, freiwillige Helfer und ein schrilles Aktionsvideo24.04.09

Greenpeace braucht dringend frisches Geld und freiwillige Helfer, um die Welt vor der Zerstörung durch uns Menschen zu retten. Dabei setzen die Umweltschützer natürlich auch auf das Internet – in diesem Fall auf ein ziemlich cool gemachtes Werbevideo. Es zeigt in drei Minuten auf schrille Art und Weise, welche öffentlichkeitswirksamen Aktionen beispielsweise durch die Spendengelder finanziert werden und warum die Arbeit von Greenpeace so (über-)lebenswichtig für unseren Planeten ist.

Via: Caschys Blog

(Michael Friedrichs)

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“Liga total”: T-Home startet neuen Bundesliga-Internetsender24.04.09

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Johannes B. Kerner hat den öffentlich-rechtlichen Sendern die kalte Verhandlungsschulter gezeigt. Zu Beginn nächsten Jahres wird der ZDF-Talkmaster zu Sat.1 wechseln und dort unter anderem die Spiele der Champions League moderieren. Und nicht nur das. Wie heute im Handelsblatt zu lesen ist, soll der Moderator auch das prominente und kompetente Aushängeschild des neuen Bundesliga-Internetsenders “Liga total” werden. Kerner stehe kurz vor dem Vertragsabschluss mit Constantin Medien (zu dem Unternehmen gehört unter anderem auch der Sportsender DSF und das Onlineportal Sport1.de), heißt es in dem Artikel. Demnach werden auf “Liga total” ab dem 7. August (Saisonstart 2009/2010) alle 612 Spiele der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga live über das Entertain-Angebot von T-Home ausgestrahlt. Die Kooperation zwischen dem Bonner Konzern und Constantin Medien gilt zunächst für vier Jahre. (weiterlesen …)

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Kostenlose Musik-Flatrate von Nokia – Alles Larifari!24.04.09

Neue Musik-Flatrate von Nokia. Die Idee ist gut, an der Umsetzung hakt es noch.

Neue Musik-Flatrate von Nokia. Idee gut, Umsetzung mangelhaft.

Ich bin ja ein großer Freund von Musik, der ein oder andere weiß das. Ob jetzt im Club oder auch privat, aktuelle Songs sind mein ständiger Begleiter. Auch während ich diese Zeilen hier tippe, erfreue ich mich am Sound von 1Live. Klar, dass mich da auch das neueste Projekt von Nokia in den Bann zieht: die “kostenlose” Musik-Flatrate Comes With Music, die ab dem 8. Mai auch bei uns in Deutschland zu haben sein wird. Ein Hit? Theoretisch ja, in der ausgeklügelten Form aber wohl nicht. (weiterlesen …)

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Eine Milliarde Downloads im Apple App Store24.04.09

app-store-billion

Das Ziel ist erreicht. Die magische Marke von 1.000.000.000 Downloads im App Store wurde geknackt. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis die nächste numerische Hürde (vielleicht dann zwei Milliarden Downloads) erreicht wird. Gewonnen habe ich übrigens trotz eifrigem Herunterladen nichts. :-(

(Michael Friedrichs)

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Probo lässt die Kinderherzen höher schlagen23.04.09

probo

Pleo ist Geschichte, die Dinosaurier sind endgültig ausgestorben. Dem Hersteller Ugobe hat der 250 Euro teure Kuscheldino kein Glück gebracht, wie man hört, wurden die Büros geschlossen, die Mitarbeiter entlassen und Konkurs angemeldet. Wir selbst hatten uns den grünen Roboter mal eine Zeit lang als Redaktionskuscheltier gehalten, aber er fiel immer auf den Rücken und schrie ganz abscheulich, dass wir den Entschluss fassten, ihn in eine Kiste zu packen und an irgendeine Adresse mit achtstelliger Postleitzahl zurückzuschicken. (weiterlesen …)

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Stweet: Echtzeit-Tweetanzeige mit hohem Freak-Out-Faktor23.04.09

stweet

Jetzt wird es wirklich unheimlich und die Paranoiker unter euch mögen bitte ganz schnell auf diesen Link klicken. Den Ursprung von Twitter-Meldungen in Echtzeit auf Google Maps angezeigt zu bekommen, mag unterhaltsam sein. Stweet, ein französisches Kunstprojekt, geht aber noch einen Schritt weiter und zeigt den Aufenthaltsort des Tweet-Absenders nicht von zig Kilometern aus dem All entfernt – sondern präsentiert direkt die Haustür: Twitter + Street View = Stweet. Bei jedem Twitter-Update wechselt Stweet die Ansicht und springt in der 360 Grad-Ansicht von Häuserfassade zu Häuserfassade.

Auf der rechten oberen Seite lässt sich die jeweilige Stadt auswählen, alternativ kann der Ort auch über die Eingabe von http://www.we-love-the.net/Stwee/Stadtname angezeigt werden. Aber denkt dran: Google Street View gibt es noch nicht in Deutschland. Zum Glück.

Via: Dasistdasen

(André Vatter)

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Dinge, die man nicht twittern sollte23.04.09

nottotwitter

Leute, ich habe es immer wieder gesagt: Jeder Tweet bleibt für jeden sichtbar im Netz, selbst, wenn er gelöscht wurde (schon Tweleted ausprobiert?). Also, denkt lieber zwei Mal darüber nach, bevor ihr etwas twittert. Sonst könnt ihr euch ganz schnell auf Thingsyoushouldnottwitter.com wieder finden:

An easily indexed and searchable website featuring all of those comments that find their way onto social networking sites and come back to bite you in the ass. If you “Tweet” and don’t want your boss, significant other, or family to see it, odds are it will end up here.

Via: BuzzFeed

(André Vatter)

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Entscheidungsportal Hunch.com: Der Segen der Unentschlossenen23.04.09

hunch

Entscheidungen sind ja eigentlich selten geworden, weil viele Menschen nur noch reagieren. Ich glaube, der Impuls hat im Alltag die Kontrolle übernommen. Dennoch gibt es hin und wieder Situationen, in denen bewusst Alternativen abgewogen werden müssen: Soll ich dem Boss mal die Meinung sagen? Soll ich die Freundin verlassen und macht es Sinn, sich einen Hund anzuschaffen? Wer hat schon auf Anhieb eine Antwort auf die Fragen. Für genau solche Zweifel in der Entschlusskraft wurde Hunch.com geboren. Wenn ich ein wenig aufgeregt klinge, sagt es ruhig, aber ich habe heute nach geschlagenen sieben (!) Tagen endlich meine Einladung zur Private Beta bekommen.

Was ist Hunch? Hunch (“Vorahnung”) ist ein Entscheidungsportal, das auf klassisches Crowd-Sourcing setzt und ist das neueste Projekt von Caterina Fake, die seinerzeit Flickr als Miterfinderin auf die Welt brachte. Grob gesagt geht es darum, mittels maximal zehn Fragen seiner Entscheidung näher zu kommen. (weiterlesen …)

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Apple macht (ein wenig) Licht in der Gerüchteküche23.04.09

apple

Da kommen wir heute nicht dran vorbei. Apple hat also in der Nacht die Quartalszahlen bekanntgegeben, hier kurz die wichtigsten Eckpunkte: Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2008 um acht Prozent auf 8,16 Milliarden Dollar, der Gewinn konnte um 15 Prozent zulegen und liegt bei aktionärsfreundlichen 1,21 Milliarden Dollar. Wie zu erwarten war (s. Posting über den iPod shuffle), stieg auch die Gewinnmarge von 32,9 auf 36,4 Prozent. Das iPhone verkauft sich mit 3,8 Millionen (und damit doppelt soviel als 2008) abgesetzten Einheiten hervorragend, auch der iPod macht mit 11 Millionen Verkäufen eine gute Figur. Einzig – und das war ebenfalls zu erwarten – die Mac-Rechner schwächeln: drei Prozent weniger konnten an den Mann gebracht werden, aber immerhin noch 2,2 Millionen Stück.

Gute Zahlen also, sehr gute, wenn man bedenkt, dass Steve Jobs derzeit mit der Decke über den Beinen vor dem Fernseher sitzt. Was uns zum eigentlichen Thema bringt und weshalb wie alle hier sind: Was bringt der Sommer bei Apple? Dazu nahm während der Telefonkonferenz der Übergangschef Tim Cook den Apparat in die Hand und beantwortete einige Fragen. Um es gleich vorwegzunehmen: Cook steht Jobs in seinen Äußerungen in nichts nach. Auch er klingt, als hätte er vor dem Interview eine Pille mit Stierhormonen genommen. (weiterlesen …)

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Skytones Alpha-680: Das erste Android-Netbook kommt aus China22.04.09

androidNach dem Sharp Mebius haben wir heute noch von einem zweiten Stück Hardware Wind bekommen: Das Skytone Alpha-680 ist das erste Netbook mit Google-Betriebssystem Android an Bord. Zweite Besonderheit? Es ist ein Tablet-PC.

Die Ausstattung erinnert hingegen eher an die eines Mobiltelefons: Da wäre der 7-Zoll große TFT-Bildschirm mit einer Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten. Der interne DDR2-Speicher ist vom Werk aus mit 128 Megabyte bestückt, gerechnet wird mit einem ARM-Prozessor, der es auf gerade einmal 533 MHz bringt. Daten werden auf einem ein GB großen Flash-Speicher abgelegt (optional kann dieser auf vier GB erweitert werden). (weiterlesen …)

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Nach T-Mobile-Blackout: Nein, es gibt keinen Schadensersatz (auch nicht für Netzsperren)22.04.09

e-plus-adEines muss man zugeben: E-Plus hat schnell und ziemlich gerissen reagiert. Als gestern rund 39 Millionen Kunden (potentiell) vom Blackout bei T-Mobile betroffen waren, preschte der kleinere Wettbewerber vor und pflanzte Google Adwords-Anzeigen ins Netz (s. telefon.de): Wer nach “Netzausfall” googelte, bekam das frohe Versprechen “Mit BASE keine Ausfälle” präsentiert.

Wie auch immer: Die Empörung unter der magentafarbenen Kundschaft war groß, so groß, dass heute sogar die “Süddeutsche” den Connect-Redakteur Markus Eckstein um ein Interview bemühte. Wie es scheint, treibt ein dreistündiges Funkloch die Menschen heutzutage reihenweise in den Wahnsinn, vielen ist die Abhängigkeit vom Handy nicht einmal bewusst. Als Absicherung gegen künftige Ausfälle dieser Art schlägt Eckstein jedem Mobilfunkteilnehmer ein “privates Back-up-System” vor. Sprich: Holt euch zwei SIM-Karten von unterschiedlichen Anbietern. (weiterlesen …)

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Sharp Mebius: Der Nintendo DS unter den Netbooks22.04.09

mebius

Beim Blick auf das Datenblatt offenbart der Sharp Mebius NJ70A nichts Ungewöhnliches: Das Netbook verfügt über ein 10,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Ein Atom N270 mit 1,6 Gigahertz werkelt im Inneren, wobei ein Gigabyte RAM zur Verfügung steht. Die 160 Gigabyte große Festplatte ist eingebaut und auch auf eine Webcam braucht nicht verzichtet werden. Ungewöhnlich wird es erst, wenn man das Datenblatt aus der Hand legt und das Ding aufklappt.

Sharp hat sich dazu entschlossen, dem Mebius gleich zwei Displays zu spendieren: Anstelle eines üblichen Trackpads finden wir einen berührungsempfindlichen LCD-Bildschirm von vier Zoll und mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Die Bedienung sieht recht iPhone-like aus, kurze Notizen können per Stylus eingegeben werden, auch Handschriften soll das LCD-Trackpad erkennen können. Schaut euch das Video an: (weiterlesen …)

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Ego-Show: Basic Thinking sagt Danke – und zieht die Gewinner22.04.09

Es ist soweit, die Gewinner der Ego-Show stehen fest. Zunächst einmal möchten wir euch für eure Teilnahme danken. Wir sind erstaunt, wie viele von euch an der Aktion teilgenommen haben. Allerdings waren wird noch erstaunter, als wir sahen, dass sich nicht wenige alleine aufgrund der Ego-Show erst den Twitter-Account zugelegt haben. Jetzt wird aber auch fleißig gezwitschert, ne?

Eine kurze Bilanz der Aktion: Innerhalb der ersten zwei Monate von @basicthinking konnten wir 1.471 Follower gewinnen, was zweifellos an den exzellenten Inhalten liegt, die geboten werden – vielleicht waren es auch die portofreien Gratiskarten für die CeBIT oder die Möglichkeit, sich als Follower hier in Szene zu setzen – man weiß es nicht. :-) Jedenfalls freut uns die wachsende Resonanz, die Tipps und Kritiken, die uns seitdem über Twitter erreichen. Danke dafür. (weiterlesen …)

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