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Archive for 05.2009

Gamescom: Über 80 Aussteller haben bereits zugesagt. Auch Nintendo ist mit dabei.27.05.09

gamescom-logoEin paar interessante Details zur Gamescom (19. bis 23. August) wurden gestern Nachmittag in der Sitzung des Arbeitskreises Games des eco-Verbandes in Köln verraten. Laut Kai Schmude, Geschäftsbereichsleiter IT & Digital Management bei der Koelnmesse, laufen die Vorbereitungen für die neue Spielemesse in der Domstadt auf Hochtouren. Die Erwartungen von allen Beteiligten sind jedenfalls hoch gesteckt. Demnach soll die Gamescom als nationale Messe mit internationaler Reichweite (im Fokus steht hier vor allem der europäische Markt) etabliert werden. Auch in puncto Besucherzahlen wurde bereits eine Hausnummer in den Raum geworfen. So wollen die Veranstalter mindestens 200.000 Gamer in die Messehallen locken – so viele Besucher wie auf der Games Convention im letzten Jahr. (weiterlesen …)

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Wolfram|Alpha feiert erstes Jubiläum, bleibt aber weiter ein bißchen rassistisch27.05.09

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Es ist nun gut eine Woche her, dass der proklamierte Google-Killer WolframAlpha an den Start ging. Damit ist für den Suchmaschinenprofessor Stephen Wolfram die Zeit gekommen, um ein erstes Fazit zu ziehen. In einem Blog-Post jubelt er über knapp 100 Millionen registrierte Suchanfragen, zudem seien Feedback-Mitteilungen von über 55.000 Nutzern eingegangen: “Unsere Statistiken belegen, dass rund 75 Prozent aller Eingaben in dieser Woche prompt und vollständig vom System interpretiert wurden – und die große Mehrheit dieser Interpretationen schien auch genau das zu treffen, was die Nutzer meinten.” Damit habe man eine Antwort auf die Frage gefunden, ob eine freie Form der linguistischen Eingabe funktionieren würde. Dennoch, so Wolfram, müsse eingeräumt werden, dass noch einige Arbeit vor den Entwicklern läge. Das will man wohl meinen… (weiterlesen …)

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Disneyland Paris mit Google Earth entdecken27.05.09

Nach dem Walt Disney World Resort in Florida gibt es mit dem Disneyland Paris jetzt auch das europäische Gegenstück im Internet zu bewundern. Interessierte können via Google Earth einen interaktiven 3D-Rundgang durch den Freizeitpark machen. Laut Disney hätten zwei Fotografen fast drei Wochen gebraucht, um alle Gebäudefassaden, Straßen, Grünflächen, Fahrgeschäfte, Hotels und sonstige Attraktionen des Parks zu digitalisieren. Insgesamt 85.000 Fotos seien so entstanden und als Basis für die rund 1.600 dreidimensionalen Modelle verwendet worden. Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen. Ich war schon selbst zwei Mal im Marne-la-Vallée und bin über die Detailtiefe des Google Earth-Spaziergangs doch ziemlich überrascht.

(Michael Friedrichs)

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Zune HD wird Realität. Im Herbst – und nur in den USA27.05.09

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Für Microsoft-Fans gibt es heute eine gute und zweie schlechte Nachrichten. Zunächst: Ja, der Zune HD ist Wirklichkeit, er wird kommen! Jetzt kommen die beiden Dämpfer: Aber erst im Herbst und nur in den Vereinigten Staaten. Damit haben sich die per Twitter gestreuten und dann dementierten Gerüchte am Ende also doch bewahrheitet.

Ein Blick auf das Datenblatt deutet auf ein ordentliches Innenleben hin: Der Zune HD verfügt über ein HD-Radiomodul (das ist eigentlich nur für Amerikaner interessant), das 3,3 Zoll große OLED-Display kommt im 16:9-Widescreen-Format bei einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln. Es selbst bietet kein HD, doch entsprechende Videos können bis zu 720p über eine HDMI-Dockingstation (“…nicht im Kaufpreis enthalten.”) auf dem Fernseher wiedergegeben werden. Übrigens, damit die Hemmschwelle dafür möglichst gering ist, wird der Zune-Marketplace näher an Xbox-Live gerückt, so dass es möglich sein soll, Filme und Musik sowohl über die Konsole als auch über den Player zu laden. (weiterlesen …)

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Facebook: Die Russen kommen27.05.09

facebook-premiumDie russische Investmentgruppe Digital Sky Technologies hat sich mit 200 Millionen US-Dollar bei Facebook eingekauft und dafür einen Anteil von 1,96 Prozent an der amerikanischen Plattform bekommen. In Kürze soll der Anteil noch weiter aufgestockt werden. Die Investoren wollen dafür mindestens weitere 100 Millionen Dollar für Aktienkäufe zur Verfügung stellen. Grundlage des Deals war eine Bewertung von Facebook mit rund 10 Milliarden Dollar. Laut dem Branchendienst Kress hatten sich mehrere Investmentgruppen um einen Einstieg beworben. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hätte sich für die Russen entschieden – “um seinem Netzwerk eine globale Perspektive zu geben”. Allerdings dürfte die mehr als positive Bewertung von Facebook eine nicht ganz unwichtige Rolle bei den Verhandlungen gespielt haben, denn noch vor ein paar Wochen haben andere Analysten die Kontaktbörse auf zwei Milliarden Dollar taxiert. Zuckerberg kann mit dem Russen-Deal deshalb eigentlich ganz zufrieden sein, obwohl er ursprünglich nur Investoren zulassen wollte, die Facebook mit 15 Milliarden Dollar bewerteten.

Via: Kress

(Michael Friedrichs)

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Peinliche Twitter-Schlammschlacht nach der Bundespräsidentenwahl26.05.09

kelber

Der Samstag war eine protokollarische Katastrophe: Gewählt wurde der Bundespräsident, gefeiert das 60-jährige Bestehen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Zunächst schien es, dass beide Anlässe im Bundestag einen würdevollen Rahmen finden würden. Doch dann geriet einiges außer Kontrolle. Eigentlich hätte es der Bürger schon ahnen können, als Parlamentschef Lammert die Abgeordneten nach dem Urnengang dazu ermahnte, der Partymeile vor dem Brandenburger Tor wenigstens bis zur Verkündung des Wahlergebnisses fernzubleiben. Der Rat war weise, doch die Folgen unangenehm: Im Plenarsaal herrschte die Disziplin einer Grundschulklasse am letzten Tag vor den großen Sommerferien. Die Zeit verstrich quälend langsam.

Bevor das Ergebnis schließlich offiziell öffentlich wurde, irrten Saaldiener mit Blumensträußen durch die Reihen der Fraktionschefs, schlichen zurück, kamen wieder. Eine Blaskapelle bezog vor dem Bundesadler Stellung, dabei wusste jeder, dass eine Entscheidung im ersten Wahlgang Köhlers sicherer Sieg wäre. Lauter Jubel brandete im schwarz-gelben Block auf, während Gesine Schwans Unterlippe leise zu zittern begann. Hausherr Lammert lief derweil unruhig draußen im Schatten des Reichstags und der Ü-Wagen auf und ab, checkte sein Handy, blickte nervös umher und strich sich das Sakko glatt. Wo blieb Köhler? (weiterlesen …)

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Online-Petition: Knapp 3.800 Unterschriften fehlen noch bis zu den 100.00026.05.09

zensursula-wahlkampfgeschreiMorgen Vormittag treffen sich in Berlin die Mitglieder des Wirtschafts- und Technologie-Ausschusses des Deutschen Bundestages. Der einzige Tagesordnungspunkt der Politiker: Die öffentliche Anhörung zum Entwurf des Gesetzes zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen. Im Vorfeld der Veranstaltung wurden auch zahlreiche Sachverständige eingeladen, die den Ausschuss-Mitgliedern morgen Rede und Antwort stehen sollen. Da die Redezeit der 90-minütigen Sitzung begrenzt ist, haben die Experten bereits umfangreiche Stellungnahmen verfasst. Eine interessante und vor allem lesenswerte Zusammenfassung der Skripte habe ich übrigens vorhin bei Netzpolitik gefunden.

Da der Verlauf der Anhörung nicht ganz unwichtig für den geplanten Gesetzesentwurf ist und um der Zensursula-Thematik mehr Gewicht zu verleihen, haben sich auch die Initiatoren der Online-Petition wieder zu Wort gemeldet. Ihr Ziel: bis Mittwoch die magische Grenze von 100.000 Unterstützern zu erreichen. Knapp 3.800 Unterschriften fehlen dafür noch. Aktuell sieht es leider nicht danach aus, dass dieses Ziel erreicht wird. Laut Mitzeichner beteiligen sich pro Stunde derzeit nur rund hundert neue Unterstützer an der Online-Petition. Also ran an die Tasten und mitmachen – noch ist Zeit.

(Michael Friedrichs)

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A Perfect Massage: Neues Xbox-Spiel für Solo-Player26.05.09

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Tja, was soll ich sagen… es gibt wieder einen Grund mehr, sich nach dem Konsolenspielen bei Freunden die Hände zu waschen: das körperentspannende Spiel “A Perfect Massage” ist da. Es verwandelt den Controller in eine Art Vibrator, der sich je nach Bedürfnis in der Intensität seines Treibens justieren lässt. Da wären die Voreinstellungen “Tropical” (seichtes Pulsieren), “Volcano” (endet mit einer gigantischen Explosion), “Ocean” (im Rhythmus der Wellen) oder auch “Swedish” (die skandinavische Variante). Wer sich lieber auf das eigene Fingerspitzengefühl verlassen möchte, kann auch die manuelle Kontrolle über das integrierte Rumble Pak übernehmen und dabei sogar bis zu drei weitere Controller fernsteuern. (weiterlesen …)

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Call of Duty – Modern Warfare 2: Der erste Ingame-Trailer26.05.09

Pünktlich zum Start der offiziellen Homepage des neuen Taktik-Shooters “Call of Duty: Modern Warfare 2” hat Publisher Activision neben einigen Screenshots auch einen ersten Trailer mit Ingame-Szenen veröffentlicht. Wie schon beim Vorgänger schlüpft der Spieler wieder in die Rolle eines Mitglieds eines Special-Forces-Kommandos und bekämpft in verschiedenen Szenarios die bösen Machenschaften eines russischen Nationalisten namens Imran Zakhaev. Kriegsschauplätze sind unter anderem die Slums von Rio de Janeiro, ein Militärflughafen, eine verschneite Burg irgendwo in Europa und natürlich auch Russland. Bis zum 11. November müssen die Waffen allerdings noch ruhen, denn an diesem Tag soll der FSK18-Shooter erst in die Regale kommen.

(Michael Friedrichs)

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Der Rekord-Stimmzettel: 93,8 Zentimeter Demokratie25.05.09

stimmzettel

Ich dachte erst, dass der Kollege die Redaktion neu tapezieren wollte – dabei war es nur der Stimmzettel für die Europawahl. Er hatte Briefwahl beantragt und trug eine lange, weiße Fahne mit zu bekreuzenden Kringeln durch das Zimmer. Irgendjemand warf den Kommentar “bestimmt neunzig Zentimeter” in den Raum. Naja, wir wollten es aber dann genau wissen und ich rief beim Bundeswahlleiter an: “Stimmt es, dass der Wahlzettel rund 93 Zentimeter lang ist?” fragte ich. “93,8 Zentimeter!”, unterbrach mich direkt der Sprecher. Wir redeten noch ein wenig und ich bat ihn, mir kurz einige Fragen per E-Mail zu beantworten. Und hier sind die Antworten…

Wie lang ist der der EU-Stimmzettel in diesem Jahr nun genau?

Der Stimmzettel zur EU-Wahl 2009 ist durchschnittlich 90 cm lang. Die Größe variiert von Bundesland zu Bundesland, was mit den jeweils durch die Länder veranlassten Druckaufträgen zusammenhängt. Mal verwenden die Druckereien einzelne Druckbögen, mal drucken sie von der Rolle. Den längsten Stimmzettel gibt es nach uns vorliegenden Informationen in Hamburg mit 94 cm.

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Emotionale Wiedergabelisten: Sony Ericsson will sich im Gedankenlesen üben25.05.09

se_smileSo langsam wird’s wirklich unheimlich. Ich meine,… dass MP3-fähige Gerätschaften Playlists nach musikalisch korrespondierenden Qualitäten einzelner Songs zusammenstellen – gut. Dass sich Playlists nach dem sozialen Gehör à la Last.fm generieren lassen – prima! Aber das, was Sony Ericsson da jetzt als Vorschlag beim US-Patentamt abgegeben hat, übertrifft doch die wildesten Erwartungen:

Eine Methode, die einen ersten Song auf dem Gerät abspielt, ein Bild des Besitzers des Geräts schießt, dann die Gesichtszüge erkennt und daraufhin einen zweiten Song auswählt.

Ja, ihr habt richtig gelesen. Sony Ericsson – derzeit bedrohlich knapp bei Kasse – will per Schnappschussautomatik die Gedanken der Nutzer lesen, während sie ein Lied hören. Ich weiß ja nicht, welchen Gesichtsausdruck ihr aufsetzt, wenn ihr die Ohrhörer tragt, aber ich schätze, dass ein missmutiger Mundwinkel-Herunterzieher eher selten dabei ist. Laut “Wall Street Journal” und dem Kommentar einer Sprecherin sei der Patentantrag zunächst einmal ein Schuss ins Blaue: wann oder ob die Technik in Handys zum Einsatz kommt, wäre wie bei vielen vorsorglichen Patenten eine offene Frage.

(André Vatter)

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Viral Art: Es ist, als würdest du in einen Spiegel sehen25.05.09

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Die Sache wäre nicht so spannend, wenn nicht gleich über 500 Leute aus aller Herren Länder mitgemacht hätten. Die Rede ist von der Idee des Bloggers Davario. Seine Aufgabe lautete: Zeichne dich selbst so, wie du dich heute siehst – und wie du dich als Teenager gesehen hast. Das Ergebnis sprengt alle Erwartungen, die Einsendungen von Links haben solche Ausmaße angenommen, dass die Seite des Blog-Anbieters livejournal.com keine weiteren mehr aufnehmen kann und das Posting in den Kommentaren weitergeführt wird. Wer mitmachen möchte, kann dies gerne tun (bitte lasst uns hier aber auch daran teilhaben :-) . Übrigens: Auch Teenager können ihren Beitrag leisten: Zeichnet euch einfach so, wie ihr euch in zehn, fünfzehn Jahren seht.

Via: BuzzFeed

(André Vatter)

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Heiße Spuren: Safari 4 kennt keinen Porno-Modus25.05.09

safari

Es kommt nicht oft vor, dass ein Apple-Magazin über ein Produkt aus Cupertino herzieht. Doch in diesem Fall ist es geschehen: Cult of Mac meckert den neuen Safari 4 in den Boden. Den Stein brachte C. Harwick ins Rollen, ein Designer, der es wagte, einen Blick hinter die Kulissen des Browsers zu werfen – und dabei Beunruhigendes zu Tage förderte: Safari räumt nicht hinter sich auf.

Betroffen seien in erster Linie Leopard-Installationen. Während jeder Surf-Sitzung speichere der Browser sämtliche aufgerufene Seiten in versteckten Ordnern (zu finden in: ~/Library/Caches/Metadata/Safari) – und zwar auch, wenn zuvor das diskrete “Private Browsing” eingestellt oder sogar die History gelöscht wurde. Innerhalb weniger Monate würde dieser Ordner auf 100 Megabyte anschwellen – Abhilfe schaffe nur das manuelle Löschen. Weit kritischer: Wie der Finder erstellt auch Safari von jeder Website, die jemals aufgerufen wurde, ein Übersichtsbild. Abgespeichert werden gleich zwei Versionen, ein Thumbnail und eine Darstellung in voller Auflösung. (weiterlesen …)

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GettyImages an Blogger: “Das macht dann 1.215 Euro, bitte!”25.05.09

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Björn von Notebookers.de hat in diesen Tagen unangenehme Post aus Irland bekommen – der Urheber: GettyImages. Die Bildagentur ist ja landläufig bekannt dafür, nicht gerade zimperlich bei Verletzungen ihres Urheberrechts vorzugehen, wie auch in diesem Fall. Björn erhielt eine Rechnung über 1.215 Euro für die “nicht lizenzierte Nutzung eines Fotos”, das GettyImages auf dem Technikblog entdeckte. In der Anlage befand sich eine Kopie des Bildes, dessen Originalname “Young woman smiling, portrait” lautet. Im Grunde zeigt es nur ein lächelndes Mädel.

Tatsächliche hatte Björn das Foto gepostet, allerdings nicht in der GettyImages-Originalfassung, sondern als Fotomontage – genau so, wie sie die PR-Agentur von Asus hundertfach im Netz lanciert hatte. Das Bild ist Teil der offiziellen Image-Kampagne zum EeePC, es findet sich auf der Produkt-Microsite ebenso, wie auf diversen anderen Infoseiten von Asus. Kurzum: Jeder, der als Blogger über den Asus EeePC berichtet hätte, hätte wohl das Bild in eine illustrative Bilderstrecke mit aufgenommen. (weiterlesen …)

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Basic Sunday: Der weise König24.05.09

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Vor langer langer Zeit lebte in einem Land nicht weit entfernt ein weiser König. Er herrschte über das Land und das Wasser, die Wiesen und den Wald und wurde von all seinen Untertanen geliebt. Jeden Dienstag zeigte er sich seinem Volk auf seinem großen Balkon und winkte der Menge zu…

Das Königreich war weder besonders reich, noch war es besonders arm. Es war ein gutes Land. Die Menschen hatten stets etwas zu essen und auch in schwierigen Zeiten gelang es ihnen, gemeinsam einen Ausweg zu finden. Es war natürlich nicht das einzige Königreich. Im Norden wie im Süden, im Osten und auch im Westen gab es weitere Länder, die von anderen Königen regiert wurden. Trotz einiger Unstimmigkeiten gab es jedoch selten Anlass zur Klage. Und je länger die Zeit verging, umso offener und freizügiger wurde der Handel zwischen diesen Ländern. Einige Menschen gelangten dadurch zu großem Reichtum während andere nun in der Lage waren, ihre Familien fortdauernd zu ernähren, auch wenn das Wetter mal nicht so gut war und die Ernten ausfielen. Der König selber beobachtete all diese Dinge mit Wohlwollen. Er war ein guter König, ein weiser König.

(weiterlesen …)

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