PR-Kampagne: Philips sucht den originellsten Produkttest • 23.06.09
Gute Werbung muss kreativ, richtig platziert und das gewisse Etwas haben, damit die Botschaft beim Kunden ankommt. Darauf setzt auch der niederländische Philips-Konzern in einer aktuellen Kampagne. Dabei setzt das Unternehmen aber nicht auf großflächige Werbeplakate, Radioclips und TV-Spots, sondern wendet sich ausschließlich an Online-Nutzer. Über YouTube und Twitter können sie nach dem Motto “Philips vs.” eigene Inhalte schaffen und dafür ein paar Preise und Weltruhm abstauben.
Eine Besonderheit der Kampagne: Philips verzichtet hier ganz bewusst auf weitere Plattformen wie eine eigene Webseite. “Wir sind gespannt auf lustige Ideen, wie unsere Produkte im Alltag zum Einsatz kommen”, schreibt ein Mitarbeiter. Dies sei keine virale PR-Kampagne, sondern lediglich die Suche nach originellen Produkttests. Und der Einsender mit der besten Idee hat die Chance, einen großen 21:9-TV zugewinnen. Das ist alles. Allerdings hält sich der Zuspruch der Nutzer bisher in Grenzen. Lediglich vier Einsendungen (mein Favorit) haben es bis dato auf die Plattform geschafft.
Via: Nummer 15
(Michael Friedrichs)

Vor dem 
Ich weiß es genau: In diesem Moment sitzt irgendein Google-Manager über einer aufgeschlagenen Zeitung und ruft: “Da! Da, ich hab’s doch gesagt! Hab ich es nicht gesagt? Ich hab’s gesagt!” – Er wird bestimmt den Fall des 14-jährigen Niederländers gelesen haben, der im vergangenen September in der Stadt Groningen von zwei Unbekannten vom Fahrrad gerissen und ausgeraubt wurde. Mit 165 Euro und seinem Handy rannten die Diebe davon. Der Junge hatte daraufhin Anzeige erstattet, doch es gab keine Spuren. Bis zum Frühling jedenfalls. Im März entdeckte der Junge sich selbst bei Google Street View wieder, das in Holland schon ein wenig länger aktiv ist. Die Autokameras von Google hatten ihn just an dem Tag aufgenommen, an dem er überfallen wurde; selbst die beiden Angreifer waren bis auf die unkenntlich gemachten Gesichter klar erkennbar.
Am Wochenende sorgte 

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Diese Frage kann ich mit einem klaren JA beantworten. Ich wohne in Alfter (zwischen Köln und Bonn), was wiederum zum Rhein-Sieg-Kreis gehört. Meine beiden Bundestagsabgebordneten Norbert Röttgen (CDU) und Ulrike Merten (SPD) gehören zu den 389 Politikern, 
Man sollte es nicht für möglich halten, doch es gibt tatsächlich noch kritische Stimmen in der Umfallerpartei SPD. Nachdem der Online-Beirat von den eigenen Genossen gegen die Wand gespielt wurde und die Gegenargumente zu den Netzsperren aus Bequemlichkeit oder Gehorsam dem Koalitionspartner gegenüber einfach weggewischt wurden, meldet sich nun Thorsten Schäfer-Gümbel wenige Stunden vor der Verabschiedung des 




