Emperor Workstation: Todesstern-Feeling für Nerds • 31.07.09

Ich weiß nicht, ob das Ding im Netz schon einmal die Runde machte – aber hier in der Redaktion hat es heute für reichlich “Oh!”, “Ah” und “Die Macht sei mit dir!” gesorgt. Der monströse Arbeitsplatz, den ihr oben bestaunen könnt, heißt Emperor. Dabei handelt es sich um eine grotesk abgefahrene Workstation, die Hersteller Novelquest auf der diesjährigen CES in Las Vegas vorgestellt hat. Lehnt euch ein wenig in euren harten Bürostühlen zurück, während ich für die Spezifikationen aushole:
Die Konsole ist mit drei 19-Zöllern ausgestattet, zusätzlich gibt es in der linken Armlehne ein sieben Zoll großes Control-Center mit Touchdisplay, über das der Emperor konfiguriert werden kann: Monitorposition, Sitzwinkel, Ausrichtung der gesamten, 360 Grad schwenkbaren Workstation. Der Sitz selbst wurde mit feinstem Leder bezogen und soll sich perfekt ergonomisch anpassen. Die äußere Schale, die an den Panzer eines Skorpions erinnert, lässt sich ebenfalls steuern und kippen – für den Fall, dass doch einmal ein störender Sonnenstrahl in die finstere Apparatur fallen sollte. Zusätzlich ist eine kleine Lichtanlage an Bord, die für augenfreundliches Tageslicht sorgen soll. Alternativ gibt es LED-Beleuchtung für abgefahrene Lightshows.
Selbstverständlich braucht auch auf einen Luftfilter nicht verzichtet zu werden, der bis zu 99,7 Prozent aller schwebenden Bakterien beseitigt. Der Emperor lässt sich auf drei Arten bestücken: Entweder man entscheidet sich für die Laptop-Variante mit Dockingstation oder integrierte Lösungen, bei denen der Rechner entweder unter dem Sitz verstaut oder an der Seite befestigt wird. Außerdem darf sich der Käufer zwischen einem PC- und Mac-System entscheiden. Zur Standardausstattung gehören in jedem Fall eine Webcam, ein Mikrofon, eine iPod/iPhone-Dockingstation, ein Eingang für das TV-Kabel, USB-, eSATA und FireWire-Anschlüsse sowie ein Multicard-Lesegerät. Der Akku Die Batteriereserve der Workstation (falsch gelesen) hält drei Stunden.
Wer das alles noch einmal in Ruhe auf sich einwirken lassen möchte, kann die Spezifikationen hier nachlesen (PDF). In der Zwischenzeit protze ich noch ein wenig mit den Bildern des etwa 40.000 Dollar teuren Bürostuhls. (weiterlesen…)

Was für eine Überschrift: “Skype – so wie wir es kennen – könnte es in Zukunft nicht mehr geben”, 

Allem Anschein nach ist die Aktion mit den 

Schritt 2:
So, ich stelle mich nun gerade hin, spreize die Beine ein wenig, verschränke die Arme vor der Brust, senke den Kopf um ein paar Grad, schürze die Lippen und sage dann: “Nein!” – Na? Wer bin ich? Richtig: Ein Mitarbeiter von Apple, der für die Zulassung von iPhone-Apps zuständig ist. 
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Derzeit überschlagen sich in Schweden wieder einmal die Meldungen bezüglich The Pirate Bay, doch – Hand aufs Herz – wer von euch sticht mit denen überhaupt noch in See? Da wäre zum Einen die Nachricht von dem drohenden Aus des Käufer-Deals: Im Juni hatte Kollege Friedrichs schon berichtet, dass die Global Gaming Factory (GGF) für 



