Anbietercheck: VoIP kommt als teure Option auf das Handy • 31.08.09
Das ist vielleicht ein Durcheinander! Ich habe die vergangene Stunde damit zugebracht, in den Sternchentexten der deutschen Mobilfunker die jeweiligen VoIP-Angebote aufzuspüren. Es haben ja sicherlich mittlerweile alle mitbekommen: Nachdem im Mai einige Telcos mit dem Begriffen “Skype” oder “Voice over IP” noch nichts anfangen konnten und sie deshalb vorsichtshalber aus den Verträgen herausstrichen, hat es sich nun herumgesprochen, dass sich damit wohl doch der ein oder andere Cent verdienen lässt. Oder besser die ein oder andere Euro-Münze – denn VoIP über das deutsche Mobilfunknetz ist für die Kunden kein billiges Vergnügen.
Anbieter: Vodafone
Da wäre zum Beispiel Vodafone, wo man als Jubelkonzern der “Generation Upload” ja ein wenig unter Zugzwang steht: Die Briten haben ein Angebotspaket geschnürt, das gleichzeitig die Dienste VoIP, Tethering und Instant Messaging beinhaltet. Los geht es hier ab 9,95 Euro zusätzlich im Monat, das Ende der Fahnenstange ist bei 29,95 Euro erreicht. Vorraussetzung ist jeweils, dass ein Super Flat Internet-Tarif gebucht wurde. Die Vertragslaufzeit beträgt – Schnupperkunden mögen bitte draußen bleiben – unflexible 24 Monate.


Seit drei Tagen ist der Tiger in freier Wildbahn – Zeit also für eine erste Bilanz. Leider kann ich meine eigenen Erfahrungen mit Snow Leopard noch nicht beisteuern, da ich Donnerstagnacht Besseres zu tun hatte, als vor einem
Da dachte man jahrelang, dass der abgespeckte Textverarbeiter von Microsoft völlig überflüssig sei – und dann stolpert man über so etwas! All die Zeit über schlummerte im Windows Editor eine Funktion für minutiöse Protokolle. Und so funktioniert sie:
Richtig gelesen: Hier kommt ein Jobangebot! Seit dem Kauf von Basic Thinking im Januar macht sich das Blog prächtig, das große Leser-Feedback und natürlich auch die steigenden Zugriffszahlen zeigen uns, dass wir den richtigen Kurs eingeschlagen haben. Doch wir wollen uns auf dem Erfolg nicht ausruhen, sondern kontinuierlich daran arbeiten, besser zu werden. Und dafür brauchen wir nun Unterstützung.
Der schwelende Konflikt zwischen bezahlten Redakteuren und Bürgerjournalisten wie Bloggern erinnert ein wenig an den traditionellen Nachbarschaftsstreit: Man brüllt sich über die Hecke an, bekommt sich aber nicht wirklich in die Haare. Man geht sich eben aus dem Weg und sucht den Kontakt nur dann, wenn es wirklich geknallt hat. So wie in diesem Fall.
“Super.”, “Endlich perfekt!”, “Einfach nur klasse.”, “Top!” – So klingen die überschwänglichen Bewertungen zum heute Nacht erschienenen neuen Facebook-Client (
Beginnen wir mit einer kurzen Frage: Wer von euch benutzt schon
Passiert gerade viel im Sektor der sozialen Netzwerke – oder kommt nur mir das so vor? Vor wenigen Sekunden erreichte uns eine Pressemitteilung von Facebook: Grund sind die Vorschläge des kanadischen Datenschutzbeauftragten, der jetzt seit einem Jahr das Treiben auf der Plattform unter die Lupe nimmt. In der Mitteilung ist von “einer Reihe von Empfehlungen” die Rede, die Facebook aufgedrückt bekommen hat und innerhalb der kommenden Monaten umzusetzen gedenkt. Ich überspringe den PR-Schwall, der sich eingehend mit der entspannten Beziehung zwischen Datenschützer und dem Netzwerk beschäftigt, und komme gleich zum Wesentlichen – denn die Änderungen werden auch für deutsche Nutzer Konsequenzen haben:
Ich bin ein großer Anhänger des unnützen Wissens. Dinge wie “Welche U-Bahn ist die tiefste?” oder ” Welches Fassungsvermögen hat ein Elefantenrüssel?” oder “An wie viel Tagen wurde Rom erbaut?” oder “Welches war die erste .com-Domain?” (es war digital.com) halten mich nächtelang wach und sind gleichzeitig die Knaller-Eisbrecher auf jeder Cocktailparty. Oder man wird komisch angesehen. Wie auch immer: Bisher schöpfte ich meine Infos aus dem Fundus der gesammelten Irrelevanzen bei den
Am Samstag gab es bereits einen 



