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Archive for 10.2009

“http://” – Das letzte Mysterium wurde gelüftet14.10.09

timHand aufs Herz: Wer von euch hat sich auch schon einmal gefragt, was genau der doppelte Schrägstrich – zu Deutsch: Slash – zwischen http und www in den Internetadressen eigentlich sein oder bedeuten soll?

Ich kenne seit heute die Antwort und bin enttäuscht. Enttäuschter, als ich es am Ende von Lost Highway war. Die sehr ernüchternde Antwort lautet leider: NIX! Völlig willkürlich hat nämlich der Begründer des Webs, Sir Tim Berners-Lee, den Doppelbalken einfach an die bekannte Stelle geknallt und sich nichts dabei gedacht. Die ganze Tipperei, all die Jahre – völlig ohne tieferen Sinn! Er bereut zwar seinen “Fehler” und würde ihn gerne rückgängig machen. Nur: Es hilft alles nichts, es ist zu spät. Wie viele Bäume hätten gerettet werden können, wenn man seit 30 Jahren auf den Ausdruck von // verzichtet hätte. Wie viel Zeit hätte gespart werden können, hätte man das nervige Eintippen in der Adressleiste weglassen können. Nun denn. 

Fassen wir mal zusammen: Der Backslash-Backslash hat 1. keine Funktion und hätte 2. weggelassen werden können. Da aber alle guten Dinge drei sind, folgt hier noch eine dritte Info. Gut aufpassen… Der Backslash ist in Wirklichkeit ein Forwardslash. Da fällt einem doch nichts mehr ein, oder?

(Marek Hoffmann / Foto: Wikipeda – Fotograf: Silvio Tanaka) 

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Microsoft und “Family Guy”: Peter Griffin würde Windows 7 benutzen14.10.09

family_guyEine gescheite Überschrift ist die halbe Miete – das gilt bei Blogs genauso wie im traditionellen Printjournalismus: “Elvis Presley mit Aliens im Führerbunker gesichtet”, wäre eine klasse Headline. Oder: “Microsoft und FOX machen gemeinsame Sache, um die schlechteste Folge von Family Guy zu produzieren, die jemals gemacht wurde” – ebenfalls ein Wahnsinnseinstieg in eine Story. Wobei… diese Geschichte ist sogar wahr…

So hat heute nämlich “All Things Digital” getitelt, als sie über eine frisch geschlossene Kooperation zwischen der Software-Schmiede und dem Sender berichteten. Offensichtlich hat sich die Marketing-Abteilung von Microsoft ein ansehnliches Dollar-Sümmchen aus den Rippen geschnitten und “Family Guy”-Macher Seth MacFarlane eingekauft, um zum Start von Windows 7 für ein wenig Wirbel zu sorgen. Dazu wird am 8. November ein halbstündiges Special mit dem Namen “Family Guy Presents: Seth & Alex’s Almost Live Comedy Show” ausgestrahlt, in dem Microsofts neues Betriebssystem eine prominente Rolle einnehmen soll. (weiterlesen…)

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Smart Dressing Room: Ein Segen für den Anti-Shopper14.10.09

DressingWelcher Mann kennt das nicht? An den Füßen hat man bereits Hornhaut, weil die Schuhsohle fehlt, die Jeans hat schon vor Jahren einen Antrag auf Entlassung in den Ruhestand gestellt und das ehemals schwarze  T-Shirt ist mittlerweile verdächtig fleischfarben. Und warum das Ganze? Weil Einkaufen im Allgemeinen und das Einkaufen von Kleidung im Besonderen ätzend ist. Und wenn man dann noch Klamotten für sich selbst besorgen muss – overkill! Zumindest ist das bei mir so…

Deswegen habe ich mich auch wie ein Schneekönig gefreut, als ich gelesen habe, dass die “Smart Dressing Rooms” bzw. “Intelligent Mirrors” bald Realität werden sollen. Bereits im Jahre 2006 wurden auf der Cebit in Hannover erste Konzepte  vorgestellt. Damals befand sich aber alles noch in den Kinderschuhen: Die Maße einer Person wurden gescannt, die von ihr ausgesuchte Klamotte vom Computer aus dem Speicher geladen, beides wurde verquickt und als Projektion auf eine Leinwand geworfen. Schön, aber schlicht. (weiterlesen…)

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Basic Thinking holt Marek Hoffmann ins Team14.10.09

Marek1Seit knapp zwei Wochen ist Marek Hoffmann (Twitter: @marek_hoffmann, Xing: marek_hoffmann2, Facebook: hoffmann.marek) an Bord von Basic Thinking und wir haben es bis heute noch nicht geschafft, ihn der ungeduldigen Öffentlichkeit vorzustellen. Das wird jetzt schleunigst nachgeholt! Wer sich an unsere bisherigen Autorenportraits erinnert, weiß, dass wir als Grundlage für die Beschaffung biographischer Infos immer die Datenspuren im Netz benutzt haben. Ich glaube, im Volksmund wird das “Stalking” genannt. Das soll bei Marek also nicht anders sein. Dann lasst uns mal schauen…

Was ich aus dem Kopf weiß, ist, dass Marek 34 Jahre alt, verlobt und Vater eines fast zweijährigen Sohnes ist. Bevor er zu uns kam, hat er (übrigens ähnlich wie ich) Germanistik, Anglistik und Erziehungswissenschaften an der Uni Köln studiert, wo er eigentlich jetzt gerade zwecks Promotion sitzen sollte. Einige Zeit verbrachte Marek auch im Ausland, genauer gesagt zwei Jahre, und das in den Vereinigten Staaten, wo sich Marek als Übersetzer durchschlug. Dann wird die Fährte im Netz undeutlicher. Wir finden etwas von einer Chain Community: “Eine kleine, aber feine und stetig wachsende Plattform, auf der die User sich selbst, ihr Projekt, ihr Produkt oder ihr Business vorstellen und promoten können”, wie wir erfahren. Es war Mareks Start-Up. Eine coole Idee, von der er mir erzählte, waren die Community-Avatare, deren Aussehen selbst bestimmt werden konnte. Nur die T-Shirts zeigten immer direkt an, aus welchem Land man kam. (weiterlesen…)

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WikiReader: Drei Millionen Artikel für 99 Dollar14.10.09

wr_hand2_smallDie jüngste Ausgabe des Brockhaus umfasst 30 Bände und zwei DVDs. Ingesamt kommt die Enzyklopädie auf 24.500 Seiten, die zusammen siebzig Kilogramm auf die Wage bringen und 1,70 Regalmeter einnehmen. Der ganze intellektuelle Spaß kostet 2.500 Euro.

Szenenwechsel: Der taiwanesische Hardware-Hersteller Openmoko hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wissen transportabel zu gestalten. Das Ergebnis ist der heute vorgestellte WikiReader, eine kleine, handschmeichelnde Touchscreen-Box, die rund drei Millionen englischsprachige Artikel der Online-Enzyklopädie auf einer SD-Karte gespeichert hält. Die Recherche im Lexikon geschieht also direkt über den Bildschirm, darunter befinden sich drei Buttons (“Search”, “History”, “Random”) für die Navigation. “Wir haben den WikiReader so konstruiert, dass er Spaß macht, informativ und unterhaltsam und gleichzeitig leicht zu bedienen ist”, sagt der Openmoko-Chef Sean Moss in der offiziellen Ankündigung (PDF). (weiterlesen…)

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iPhone Apps: Vorsicht, Suchtgefahr!14.10.09

amdeich_006Sucht ist ein wichtiges und ernstzunehmendes Thema und sollte dementsprechend delikat behandelt werden. Ich bin allerdings, wie die Kollegen von Mashable, nicht ganz sicher, was ich von der neu entdeckten iPhone App-Sucht halten soll. Der Fernsehsender ABC7 hat in New York selbsternannte iPhone App-Junkies (iPAJ) interviewt, die eigenen Angaben zufolge nicht mehr aufhören können zu appen. Übersetzt bedeutet das: Die armen Seelen können sich kein Leben mehr ohne Apps vorstellen, benutzen sie, wo sie stehen und gehen und brechen zusammen, wenn sie ihr iPhone mitsamt Apps mal irgendwo liegenlassen. Ein App-Depp iPhone App-Junkie verspürt laut eines von ABC7 in Auftrag gegebenen psychologischen Urteils sogar vergleichbare Entzugsqualen, wie ein Drogenabhängiger.

Ich will mich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn auch die Spiel- und Internetsucht wurden lange Zeit belächelt. Irgendwie habe ich bei den App-Junkies aber den Eindruck, die sind einfach nur begeistert – nicht abhängig. Der App-Store bietet so viele coole Apps für die unterschiedlichsten Lebenssituationen, dass man, wenn man es darauf anlegt, jeden Tag dutzende Apps verwenden kann. Ich erspare mir hier Beispiele, jeder iPhone-Besitzer kann mir sicherlich auch so folgen. (weiterlesen…)

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Von Verhörern und Verschreibern: “Da tobt der Hamster an meinem Fenster”14.10.09

hamsterVom Weißen Neger Wumbaba hat wohl mittlerweile jeder schon gehört. Nicht? Also, dabei handelt es sich um ein kleines Büchlein, das Axel Hacke geschrieben hat – ein sehr lesenswerter Autor übrigens. Eltern sollten sich unbedingt den “Kleinen Erziehungsberater” von ihm besorgen. Die Idee zum “Weißen Neger Wumbaba” (und ihr könnt mir glauben, dass ich mir in Anbetracht der Political Incorrectness gerade zum zweiten Mal auf die schamesrote Lippe beiße) bekam Hacke, als ihn immer mehr Leserzuschriften mit Liedtext-Verhörern erreichten: Wenn Michael Jackson “Dirty Diana” im Refrain sang, verstand ein nicht geringer Teil der Publikums eben “Da geht der Gärtner“. Und so war es auch beim dunkelhäutigen Wumbaba, der seinen Namen dem Volkslied “Der Mond ist aufgegangen” verdankt – in dem die Zeile “der weiße Nebel wunderbar” offenbar unbeirrt schief beim Hörer ankommt. (weiterlesen…)

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Das Wii-Cyberbike: Nintendos Angriff auf den Hüftspeck13.10.09

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Wer auf der Wii schon einmal gegen jemanden geboxt hat, der weiß, dass diese Angelegenheit ganz schön schweißtreibend sein kann. Und Muskelkaterpotential hat. Tennis, Bowling und die anderen Sportarten sind im Vergleich dazu harmlos, finde ich. Daher habe ich mich auch schon einige Male gefragt, warum bei Nintendo noch niemand auf die Idee gekommen ist, Kickboxen oder so rauszubringen. Quasi als eine Couch-Potato-Variante von Tae Bo.

Ganz so weit gehen die Japaner zwar (noch) nicht, aber mit ihrem neusten Produkt – dem “Cyberbike” – drängen sie schon deutlich in eine, meines Wissens noch unbesetzte Marktlücke: Spielerische körperliche Ertüchtigung von Konsolenspiele-Fans. Das Cyberbike ist dabei im Grunde nichts anderes als ein stinknormaler Heimtrainer, nur mit den beiden Unterschieden, dass es unbequemer aussieht und an die Wii-Konsole angeschlossen werden kann. (weiterlesen…)

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Ex-Google-Mitarbeiterin singt ein Abschiedsständchen13.10.09

Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer nach einer bestimmten Zeit getrennte Wege gehen, geht diesem Ereignis entweder eine einseitige Kündigung oder eine gütliche Einigung voran. In jedem Fall sind beide Parteien fast nie unglücklich darüber, voneinander Abschied zu nehmen. Anders sieht es wohl im Fall Google aus, wo Kristin Kovner vor wenigen Tagen den Hut genommen hat, um einen Vertrag bei AOL zu unterschreiben. Mittlerweile hat diese Art des monodirektionalen Personaltransfers Tradition, war doch auch der aktuelle AOL-CEO Tim Armstrong lange Zeit US-Vertriebschef bei Google.

Doch der ehemaligen YouTube-Mitarbeiterin Kristin scheint das Goodbye tatsächlich schwer zu fallen. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie ihren Ex-Kollegen einen rührseligen Abschiedsbrief geschrieben hat:

Die vergangenen drei Jahre haben mir so viel gegeben. Es war unglaublich, mit euch erstklassigen Marketing- und Vertriebs-Leuten zu arbeiten (um nicht die All Stars vom Produkt-Management zu vergessen!).

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Der Konami Code öffnet Geheimtüren auf diversen Websites13.10.09

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Die Landstreicher haben ihre Zinken wie die Geeks ihre Easter Eggs. Gerade fand ich bei Reddit einen Eintrag in der WTF-Rubrik, in dem ein Geheimcode für eine Website diskutiert wurde. Es ging um den sagenhaften Konami Code, der einstmals den Sprung von der Konsole ins Internet schaffte und nun “Sesam, öffne dich”-Funktionen für verschiedene Websites bereithält. Ich wollte mein Glück versuchen und befolgte den Tipp. Auf der Seite von TheGlobeandMail.com gab ich einfach so die Buchstabenkombination “u, u, d, d, l, r, l, r, b, a” ein – was natürlich völliger Quatsch ist, da der Reddit-Kollege Amerikaner ist und “up” einfach mit “u” abgekürzt hatte. Aber ich kam dann auch dahinter…

Heute gibt es eine Reihe Websites, die den Konami Code unterstützten. Ich weiß nicht, wie viele nerdige Leser gerade “Laaaangweilig!” ausrufen, deshalb lasst mich ergänzen, dass es mittlerweile mehrere Übersichten gibt, auf denen die betreffenden Seiten aufgelistet werden. Wikipedia hält eine schöne Aufstellung bereit, außerdem gibt es noch konamicodesites.com – wie ihr da reinkommt, wisst ihr ja nun. (weiterlesen…)

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Holtzbrinck auf dem Vormarsch: 1.500 Titel auf dem E-Book bis zum Jahresende13.10.09

vorlesenDie leise Revolution auf dem Buchmarkt setzt ein: Pünktlich zum Start der Büchermesse in Frankfurt (14.-18. Oktober) gibt Holtzbrinck bekannt, dass seine Verlage Droemer Knaur, Fischer, Kiepenheuer & Witsch sowie Rowohlt ab sofort etwa 800 Titel als E-Books anbieten – und zwar im offenen EPUB-Format. Und das ist erst der Anfang, denn bis zum Jahresende soll das Sortiment auf 1.500  Titel ansteigen.

Um dem zu erwartenden Ansturm auf die E-Books gerecht werden zu können, hat man im Vorfeld bereits Kooperation geschlossen. So zum Beispiel mit dem  Lesegeräte-Hersteller txtr und dem Online-Buchhändler buecher.de. Weitere Kooperationspartner, unter anderem Libri und Umbreit, sollen in Kürze folgen. Faktisch soll es jedem Verlag möglich sein, von dem E-Book-Kuchen zu naschen. Entweder auf Umwegen über Zwischenhändler wie zum Beispiel Libri, oder direkt durch Verlinkung mit dem konzerneigenen Verlagsdienstleister HGV. (weiterlesen…)

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Stupser auf Facebook führt zu Verhaftung13.10.09

facebook-pokeOnly in America (und hoffentlich nur dort)! Einer Frau aus Tennesee droht eine mehrmonatige Haftstrafe, weil sie den Fehler machte und eine Widersacherin auf Facebook anstupste (“to poke”). Diese hatte zuvor beim Gericht eine Schutzverfügung gegen die Stupserin beantragt, die sämtliche “Telefonate, das Kontaktieren oder eine andersgeartete direkte oder indirekte Kommunikation mit der Antragstellerin” untersagt. Die Hintergründe dazu sind übrigens unbekannt.

Als der “Du wurdest gerade gestupst”-Hinweis auf ihrem Bildschirm auftauchte, geriet sie so in Rage, dass sie sofort einen Screenshot machte und damit zur Polizei ging. Kurze Zeit später holte ein Streifenwagen die freche Gegenspielerin ab. Sie sei “extrem geschockt”, verriet ihr Anwalt im Interview mit ABCNews.com. Einen Screenshot als einzigen Beweis wolle er so nicht gelten lassen und will nun Facebook direkt um Hilfe in der Sache bitten. Vielleicht hat sich ja auch ein Bösewicht unerlaubt Zugang zum Account seiner Klientin verschafft. Das Gerichtsverfahren ist schon für kommenden Monat anberaumt, sollte die angeklagte Dame verurteilt werden, droht ihr bis zu ein Jahr Haft. (weiterlesen…)

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Must Pop Words: Neues Spiel für Zwischendurch mit Suchtfaktor13.10.09

UnbenanntIch weiß nicht, wie viele Game-Zocker es unter euch gibt. Ich bin jedenfalls keiner. Allerdings hatte ich auf jedem Spielautomaten, den ich mein Eigen nennen durfte, ein Spiel, das ich bis zum Erbrechen gespielt habe. Irgendwann war dann die Schmerzgrenze erreicht, ein Poke, Code oder wie man das heute nennt, musste her, das Spiel wurde ein Mal durchgespielt. Das war’s.

Auf dem C64 (Nostalgiemodus: ein) war das Impossible Mission. An dem Spiel habe ich mich dumm und dusselig gedaddelt, es sogar bis zum Schluss geschafft, aber das doofe Puzzle nie zusammenbekommen. Dann bin ich irgendwann auf den Gameboy-Zug aufgesprungen und habe Tetris gelebt. Modus B, in dem man die 24 Level schaffen musste, war kein Thema. Im Modus A habe ich es leider nur bis zur Rakete mit zwei Antrieben geschafft. Und auf dem PC (d. h. Internet) schließlich raubte mir DX-Ball den Schlaf. Am Schlimmsten war dabei immer, dass meine Freundin jede meiner Bestmarken immer locker überbieten konnte… Und nun gibt es wieder so ein Spiel im Internet, das mich in seinen Bann gezogen hat. (weiterlesen…)

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Social Media Prisma: Überblick über Social Media-Dienste in Deutschland12.10.09

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Das Ding ist nicht mehr taufrisch, ich weiß. Ich habe es aber heute erst entdeckt, finde es toll und möchte es daher denen, die es noch nicht kennen, nicht vorenthalten. Die Rede ist von dem Social Media Prisma (Bild oben, aus Platzgründen hier leider nur halbiert zu sehen), das die Jungs und Mädels von Ethority in Anlehnung an Brian Solis und JESS3´s Conversation Prism entwickelt haben.

Während beim Letztgenannten hiesiege Schwergewichte wie Xing oder StudiVZ mangels Bekanntheit in Übersee unerwähnt blieben, ist der Clou an dem Ethority-Prisma, dass es speziell auf den deutschen Markt zugeschnitten ist. (weiterlesen…)

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Mobiles Internet im Oktober: UMTS-Angebote im Überblick12.10.09

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Mit ein wenig Verspätung kommt heute unsere neue UMTS-Übersicht für den Monat Oktober. Bislang habe ich ja von den onlinekosten.de-Kollegen in erster Linie Tipps für Flatrate-Angebote mit ziemlich langen Laufzeitverträgen stibitzt. Warum eigentlich? Keine Ahnung, doch da jetzt der Herbst ansteht und die Leute angesichts mangelnder Biergärten- und Parkbesuchen vielleicht das mobile Internet eher in kleinen Dosen genießen wollen, finde ich es an der Zeit, auch ein paar Tages-Flats mit in die Liste zu nehmen.

Den Anfang mache ich mit Angeboten für das T-Mobile-Netz. Mit den Surf-Tarifen von Penny und REWE können Nutzer derzeit für 2,49 Euro am Tag ins Netz gehen. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 384 Kbit/s, ab einem Gigabyte wird auf 64 Kbit/s gedrosselt. Abgerechnet wird nicht im 24 Stunden-Takt, sondern von 0 bis 24 Uhr – denkt an genügend Guthaben. Wer kein Problem damit hat, sich neun Monate an einen Anbieter zu binden, kann es auch bei simply data versuchen: Drei Monate ist das Angebot kostenlos, danach steigt der Preis auf 19,95 Euro. Ab dem zehnten Monat werden 29,95 Euro fällig. Für die ganz Mutigen gibt es dann noch fioon data mit zwei Jahren Vertragslaufzeit. Ein halbes Jahr lang kostet der Tarif 17,95 Euro bevor er dann automatisch auf 24,95 Euro angehoben wird. (weiterlesen…)

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