“http://” – Das letzte Mysterium wurde gelüftet • 14.10.09
Hand aufs Herz: Wer von euch hat sich auch schon einmal gefragt, was genau der doppelte Schrägstrich – zu Deutsch: Slash – zwischen http und www in den Internetadressen eigentlich sein oder bedeuten soll?
Ich kenne seit heute die Antwort und bin enttäuscht. Enttäuschter, als ich es am Ende von Lost Highway war. Die sehr ernüchternde Antwort lautet leider: NIX! Völlig willkürlich hat nämlich der Begründer des Webs, Sir Tim Berners-Lee, den Doppelbalken einfach an die bekannte Stelle geknallt und sich nichts dabei gedacht. Die ganze Tipperei, all die Jahre – völlig ohne tieferen Sinn! Er bereut zwar seinen “Fehler” und würde ihn gerne rückgängig machen. Nur: Es hilft alles nichts, es ist zu spät. Wie viele Bäume hätten gerettet werden können, wenn man seit 30 Jahren auf den Ausdruck von // verzichtet hätte. Wie viel Zeit hätte gespart werden können, hätte man das nervige Eintippen in der Adressleiste weglassen können. Nun denn.
Fassen wir mal zusammen: Der Backslash-Backslash hat 1. keine Funktion und hätte 2. weggelassen werden können. Da aber alle guten Dinge drei sind, folgt hier noch eine dritte Info. Gut aufpassen… Der Backslash ist in Wirklichkeit ein Forwardslash. Da fällt einem doch nichts mehr ein, oder?
(Marek Hoffmann / Foto: Wikipeda – Fotograf: Silvio Tanaka)

Eine gescheite Überschrift ist die halbe Miete – das gilt bei Blogs genauso wie im traditionellen Printjournalismus: “Elvis Presley mit Aliens im Führerbunker gesichtet”, wäre eine klasse Headline. Oder: “Microsoft und FOX machen gemeinsame Sache, um die schlechteste Folge von Family Guy zu produzieren, die jemals gemacht wurde” – ebenfalls ein Wahnsinnseinstieg in eine Story. Wobei… diese Geschichte ist sogar wahr…
Welcher Mann kennt das nicht? An den Füßen hat man bereits Hornhaut, weil die Schuhsohle fehlt, die Jeans hat schon vor Jahren einen Antrag auf Entlassung in den Ruhestand gestellt und das ehemals schwarze T-Shirt ist mittlerweile verdächtig fleischfarben. Und warum das Ganze? Weil Einkaufen im Allgemeinen und das Einkaufen von Kleidung im Besonderen ätzend ist. Und wenn man dann noch Klamotten für sich selbst besorgen muss – overkill! Zumindest ist das bei mir so…
Seit knapp zwei Wochen ist
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Die leise Revolution auf dem Buchmarkt setzt ein: Pünktlich zum Start der
Only in America (und hoffentlich nur dort)! Einer Frau aus Tennesee droht
Ich weiß nicht, wie viele Game-Zocker es unter euch gibt. Ich bin jedenfalls keiner. Allerdings hatte ich auf jedem Spielautomaten, den ich mein Eigen nennen durfte, ein Spiel, das ich bis zum Erbrechen gespielt habe. Irgendwann war dann die Schmerzgrenze erreicht, ein 





