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Archive for 11.2009

Ab 25 Euro: Xing launcht Premium-Unternehmensprofile26.11.09

xing_business_profile

Hui, diese Neuigkeit schießt Xing ja über alle Kanäle hinaus – da muss dann ja etwas dran sein, oder nicht?

Die Plattform für geschäftliches Networking hat also gerade angekündigt, nicht nur den Nutzern, sondern auch Unternehmen die Möglichkeit zu geben, sich kostenpflichtige Premium-Profile zuzulegen. Einfache Firmen-Übersichten waren schon vorher möglich, was auch die große Zahl (bis heute über 100.000) an bereits vorhandenen Online-Residenzen erklärt. Fairerweise muss dabei aber auch erwähnt werden, dass hier weniger die Web 2.0-Begeisterung der Firmen ausschlaggebend ist, als die Tatsache, dass Xing Unternehmensprofile automatisch erstellt, sobald fünf Mitarbeiter dieselbe gemeinsame Firma angeben. (weiterlesen …)

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‘Trinity Help’: Neo braucht Hilfe in der Lego-Matrix26.11.09

Die Leutchen von LegoMatrix.com haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Mit ihrer Stop-Frame-Animation “Trinity Help” ist ihnen eine exzellente Hommage an DEN Science-Fiction-Blockbuster schlechthin gelungen: Matrix. Übrigens gerade noch rechtzeitig zum 10jährigen Jubiläum des Films, der in den USA im Jahre 1999 auf die Leinwand kam (den “echten” Geburtstag hat man aber um einige Monate verpasst, denn der war am 31. März).

In mühseligen 440 Stunden hat man sich die 900 Frames (was in etwa 44 Sekunden Filmlänge entspricht) einer der bekanntesten Stellen aus dem Film vorgeknüpft  – die sogenannte Bullet-Dodge-Szene – und sie Frame für Frame in Lego reproduziert. Das Team hat dabei bewundernswerterweise bis auf ganz wenige Ausnahmen auf Spezialeffekte oder Nachbearbeitung mit Photoshop oder ähnlichen Programmen verzichtet. Hier und da wurde die Farbe nachgezeichnet oder “image stabilization” betrieben, um Unschärfe zu korrigieren, aber das war es dann auch schon. Hut ab! (weiterlesen …)

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Jetzt ausprobieren: Google wird bunter!26.11.09

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Als Bing im Juni auf die Welt kam, überraschte die Microsoft-Suchmaschine in erster Linie durch ihren Anti-Minimalismus: ein kleiner Suchschlitz, dahinter die fettesten Agenturbilder, die man sich vorstellen kann. Rechts unten lässt sich per Pfeil-Klick von Foto zu Foto springen, darunter wird ein Link geboten, über den sich Hintergrundinfos zum Gezeigten abrufen lassen. Aha, auch so geht Suchmaschine!, dachte man sich.

Schauen wir uns die Entwicklung der Google-Startseite über die Jahre an, fällt auf, dass eigentlich nichts auffällt. Sie sieht immer gleich aus, was Google damit begründet, dass man Rücksicht auf Nutzer mit niedriger Bandbreite sowie auf mobile User mit kleinen Displays nimmt. Doch offenbar sind diese Zeiten nun vorbei: Google wird… sagen wir mal… peppiger.

“Wir suchen nach einem neuen Look und Feel für Google”, verriet Marissa Mayer, Vice President of Search Product and User Experience, vergangene Woche SearchEngineLand in einem Interview. “Es soll für Ordnung auf der gesamten Suchergebnisseite sorgen.” Tatsächlich wirkt die Index-Darstellung derzeit nicht, wie aus einem Holz geschnitzt, zu viele Features wurden in den vergangenen Monaten hinzugefügt, dann aber eher behelfsmäßig integriert. (weiterlesen …)

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First ELSE: Selbsternannter iPhone-Killer mit neuartiger Menüstruktur25.11.09

First ELSAAlle Monate wieder ruft jemand “iPhone-Killer?” in die Menge, und irgendwoher ruft jemand “Hier” zurück. Zuletzt tat dies die israelische Firma ELSE (ehemals Emblaze Mobile Ltd.), die in England ihr Smartphone First ELSE vorgestellt hat. Zwei Jahre hatte man offenbar geforscht, um ein Gerät präsentieren zu können, das mit neuem Interface-Design und zukunftsweisender Technik seine User begeistert – unter anderem einer intuitiven Touch-Navigation, die mit nur einem Daumen und Klick Zugriff auf alle Funktionen des Geräts zulässt.

Aber kommen wir zuerst zur Pflicht: Das First ELSE hat einen 3,5 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen mit einer messerscharfen Bildschirmauflösung von 854 x 480 Pixeln, die von HD träumen lässt. Das Herzstück soll das gleiche sein, das auch dem iPhone 3GS, Motorola Milestone und Palm Pre Leben einhaucht: ein TI OMAP 3430-Prozessor. Zu dieser illustren Runde gesellt sich noch eine nicht weniger entzückende 5-Megapixel-Kamera, mit der man Videos in 480p mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen können soll. Die Speicherkapazität soll bei bis zu 32 Gigabyte liegen, der Akku offenbar eine Stunde länger als beim iPhone halten und die Verbindung ins Netz über HSDPA und EDGE erfolgen. (weiterlesen …)

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Software verwandelt einfache Webcams in 3D-Scanner25.11.09

3D-Laserscanning ist eine reichlich anspruchsvolle Angelegenheit, weshalb ich letztens “Haha!” ausrief, als ich sie bei CSI (gibt es ja jetzt im Netz) sogar mit einer mobilen Hand-Version rumfummeln sah. Nach kurzer Recherche wurde mir dann aber klar, dass Science-Fiction längt die Realität eingeholt hat. Oben seht ihr den Creaform Handyscan 3D in der Praxis. Coole Sache, einzig der Preis ist mit 29.000 US-Dollar für das Einstiegsmodel etwas hoch gegriffen. Und das Ergebnis? Naja. Eine ruhige Hand sollte man schon haben.

Qi Pan, Student an der Universität Cambridge, hat da eine bessere Lösung: 3D-Bilder alleine mit Bordmitteln, es reicht eine handelsübliche Wenig-Pixel-Kamera, die jeder auf dem Schreibtisch herumfliegen hat. Nicht einmal der Hintergrund muss auf eine bestimmte Art und Weise beschaffen sein. Der eigentliche Zauber passiert nämliche mittels einer Software. Das Programm hört auf den Namen “ProFORMA“, aufgeschlüsselt bedeutet das “Probabilistic Feature-based On-line Rapid Model Acquisition”. Klingt trocken, ist es aber nicht. Bei Reddit drehen die Teens jedenfalls schon in Anbetracht der Möglichkeiten durch (“Nur, damit ich das richtig verstehe: Ich kann ein 3D-Model von mir und meinem PEEP auf dem Rechner anfertigen, dort einen Pornostar PEEP und…”). (weiterlesen …)

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Website-Betreiber sind irritiert: 50.000 Euro Strafe für den Einsatz von Google Analytics?25.11.09

google_analyticsGoogle Analytics ist die Prothese des Suchriesen. Solange wir uns auf Google.de bewegen, wird jeder Schritt protokolliert: Wir suchen nach “EMI”, klicken auf den Eintrag zu “emimusic.de” und schon weiß die Maschine, dass wir uns für mehr oder minder tolle Musik interessieren. Geben wir jedoch “www.emimusic.de” direkt in das Adressfeld ein, umgehen wir das Scanradar und Google guckt in die Röhre – könnte man zumindest meinen. Im Impressum der EMI-Seite finden wir dann nämlich folgenden Hinweis:

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. Google Analytics verwendet sog. Cookies, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung diese Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Und schwupps hat Google den verloren geglaubten User wieder eingefangen und kann mit dem Datensammeln fortfahren. Das kann ja wohl nicht angehen, monieren nun deutsche Datenschützer und fordern etwas, was noch kein Land auf diesem Planeten vorher gefordert hat: Das Verbot des Scan-Tools Google Analytics! Laut einem neuen Bericht der “Zeit” formiert sich gerade eine neue Front rund um den Datenschutzbeauftragten Peter Schaar. (weiterlesen …)

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Millionenschwerer Penny-Stock-Stunt: Der ‘Godfather of Spam’ muss in den Knast25.11.09

Schweden-UrlaubGestern wurde in den USA ein Urteil verkündet, das viele seit dem Prozessbeginn im Januar vergangenen Jahres mit Spannung erwartet hatten. Der sogenante Spam-Pate Alan Ralsky wurde von einem Bundesrichter in Detroit zu 51 Monaten Vollpension auf Staatskosten verknackt. Zusätzlich dazu muss er eine Strafe von 250.000 Dollar zahlen. Er hatte sich schuldig bekannt, mit Massen-E-Mails die Kurse chinesischer Aktien manipuliert zu haben.

Laut stellvertretendem Staatsanwalt Lanny A. Breuer soll der 64-Jährige im Sommer 2005 zusammen mit zehn weiteren Angeklagten ca. drei Millionen Dollar damit verdient haben, dass er mehrere zehn Millionen Spam-Mails täglich (!) verschickt, darin eine billige Aktie beworben, sie somit aufgebläht und in der Folge die Börse mit ihr manipuliert hatte. Das zumindest berichtet “The Detroit News“. (weiterlesen …)

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Musik 2.0: Lady Gaga, Lily Allen und die Generation Kostenlos25.11.09

konzert

Mein werter Kollege André hat hier erst jüngst mit seinem Artikel Der verlorene Pakt der Piratenjäger bewiesen, dass das Thema der Verfügbarkeit von Musik im Netz weder etwas von seiner Brisanz verloren hat, noch auch nur ansatzweise einen Schritt vorangekommen ist. Die Fronten scheinen nach wie vor verhärtet, ambitionierte Projekte wie roccatune geraten zwischen diesen Fronten unter die Räder und man wartet nach wie vor auf den Dienst, die Idee, das Label, welches uns alle – Musiker, Fan und die Industrie – glücklich macht.

Marek hat mit Guvera einen ambitionierten Dienst vorgestellt, bei dem sich noch zeigen muss, ob er gleichermaßen den Konsumenten als auch Musiker und die Labels befriedigen kann. Spotify ist da schon einen gehörigen Schritt weiter. In Deutschland noch nicht verfügbar, begeistert man die Fans in Schweden und in den Vereinigten Staaten und heimst auch bei der schreibenden Zunft im Tech-Bereich reichlich Lob ein. (weiterlesen …)

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Applaus, Applaus, Applaus: Die Muppets covern Queen in HD25.11.09

Muppet_ShowDie Bohemian Rhapsody von Queen ist ein Musik-Klassiker erster Güteklasse und mit Sicherheit nicht nur denen bekannt, die in den 80ern ihre Volljährigkeit gefeiert haben. Dieses Klassikers hat sich nun ein anderer Klassiker angenommen, der – wie passend – nur ein Jährchen jünger ist als der Queens Hit: Die Muppets. 

Auf ihrem eigenen YouTube-Channel haben die Muppets Studio gestern das Video veröffentlicht und ich muss sagen, es ist der Hammer! Toll gemacht, lustig und – so weit ich das richtig erkannt habe – mit allen Mitglieder der Muppert-Familie. Auf Miss Piggy muss man zwar ein wenig warten, aber hey: Auf Ladys wartet man doch gern. Zudem ist das Video in der neuen, von YouTube erst kürzlich eingeführten Auflösung von 1080p zu sehen. Fantastisch. Und ein überraschendes Ende gibt’s auch. Na, neugierig gemacht – dann schaut es euch an: (weiterlesen …)

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It’s cool, man: Tiroler startet tierische Auktionsplattform24.11.09

afairerpreis_ RindFür eBay wird die Luft immer dünner. Nachdem ich ja neulich schon über die Alternative für Besserverdiener geschrieben habe, tritt nun Stefan Pöll, seines Zeichens Landwirt in Kirchberg (Tirol) ins Rampenlicht, und möchte die Mutter aller Online-Marktplätze das Fürchten lehren. Auf seiner Plattform mit dem richtungsweisenden Namen AfairerPreis.com sollen aber keine Gebrauchtwaren im klassischen Sinne verkauft werden, sondern – die Berufsbezeichnung des Herrn Pöll ließ es schon vermuten – Tiere!

Sowohl Nutztiere wie Schafe, Rindviecher oder Pferde als auch Haustiere wie Hund und Katze sollen über die Plattform ihren Besitzer wechseln können. Allerdings steht für Pöll weniger die Tierliebe im Vordergrund und es geht ihm nicht darum, für Tiere ein neues Zuhause zu finden. Vielmehr möchte er überregional und rund um die Uhr seinen Handel betreiben können, was auf den “normalen” Auktionen logischerweise nicht geht. Zudem kommt es nicht selten vor, dass ein Bauer seine Tiere dort unterhalb seines ursprünglich gewünschten Preises verkaufen muss, weil er sie sonst wieder nach Hause transportieren müsste. Und diese Strapazen möchte er sich und dem lieben Vieh lieber ersparen. (weiterlesen …)

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Beleidigende Suchergebnisse: Google entschuldigt sich per Werbeanzeige24.11.09

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Man könnte ja meinen, dass Google in seinem eigenen Laden für etwas Ordnung Sorgen könnte. Doch offenbar ist es so, dass man dem, was man landläufig mit “Google Bomb” bezeichnet, tatsächlich ziemlich machtlos gegenübersteht. Es gab verschiedene Fälle dieser Art. 2003 brachte die Suchwort-Kombination “Erbärmlicher Versager” als erstes Suchergebnis die Seite des Weißen Hauses mit der Biografie von George W. Bush hervor. Zwei Jahre später war Angela Merkel dran – sobald Leute nach “Experiment Kohlkopf” googelten.

Jetzt funken dem Suchriesen wieder einige Bomben dazwischen. Wieder trifft es das Weiße Haus, diesmal allerdings die Gattin des amtierenden Präsidenten – Michelle Obama. Wer bei der US-Suche nach ihrem Namen recherchiert und dann auf die Bilder-Suche wechselt, wird an erster Stelle mit einem reichlich obszön-rassistischen Pseudo-Portrait der First Lady konfrontiert. Google ist das Problem seit etwa einer Woche bekannt und man nahm die Seite unter Hinweis auf die Nutzungsbedingungen umgehend aus dem Index; die betreffende Website jubelte ihren Besuchern Malware unter. Doch da das Bild nun dermaßen häufig kopiert wurde, rutschten weitere Dateien des Fotos nach, so dass es wieder ganz oben steht. Googles Dilemma: Solange die Betreiber keine AGB-verletzenden Aktionen vornehmen, ist der Suchriese PageRank und Algorithmus gegenüber hilflos ausgeliefert. (weiterlesen …)

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CRVD-Monitor: 43 Zoll-Monster für 6.500 Dollar24.11.09

Ostendo CRVD Display

Ist es noch zu früh, um euch schon Vorschläge für Weihnachtsgeschenke zu machen? Vermutlich. Trotzdem ist hier schon mal mein Tipp: der CRVD von Ostendo. Diese Vorstufe zur Kinoleinwand bringt es auf atemberaubende 43 Zoll, eine Bildschrimauflösung von 2880 x 900 Pixeln und bietet dem Betrachter ein unglaubliches Bildformat von 32:10. Einen Superlativ stellt auch der Preis dar: Knapp 6.500 Dollar werden fällig, man man sich das Monster nach Hause holen will – das sind etwa 151 Dollar pro Zoll.

Laut Hersteller soll der Monitor mit allen gängigen Grafikkarten kompatibel sein und zahlreiche Spiele sollen darauf einwandfrei spielbar sein. Dies wird man aber erst noch unter Beweis stellen müssen. Denn offenbar gibt es Spiele (zum Beispiel das in der Liste ebenfalls enthaltene BioShock), die dafür bekannt sind, dass sie auf Monitoren mit bestimmten Auflösungen (HD und Widescreen) nicht richtig funktionieren. (weiterlesen …)

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Smartphone-Studie: Motorola Droid legt starken Start hin, iPhone bleibt Internetkönig24.11.09

droidAdMob – ihr werdet euch erinnern, der mobile Advertiser, der gerade von Google geschluckt wurde – veröffentlicht in regelmäßigen Abständen interessante Daten aus der Mobilfunk-Branche. Registriert werden jeweils die Einblendungen der Display-Ads. Der Vermarkter liefert weltweit Werbung für rund 15.000 Websites und Online-Apps aus. Er kann also vielleicht keine absolut verbindlichen Einblicke, aber dennoch einen Trend wiedergeben, der sich da draußen bemerkbar macht.

Da wäre zum Beispiel der rasante Siegeszug des Motorola Droid, hierzulande als Milestone bekannt. Der Android-Slider kam am 6. November in den Handel und brauchte keine zwei Wochen, um 24 Prozent aller Android-Marktanteile aufzusaugen. Zusammen mit dem Cliq bringt es Motorola nun auf satte 30 Prozent und ist damit beinahe schlagartig zur Nummer zwei im Android-Markt hinter HTC (65 Prozent) aufgestiegen. Eine überraschende Entwicklung, wenn man bedenkt, wie sehr der Hersteller des legendären Razr in den vergangenen Monaten ins Wanken geraten war. Web-Analyst Clicky kann diese Information soweit mit eigenen Daten stützen. (weiterlesen …)

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Favoriten-Visualisierer Pearltrees: Bookmarken wie am Schnürchen24.11.09

pearltreesNeben der Möglichkeit, seine favorisierten Websites und deren Inhalte anhand einiger Social Bookmark-Dienste zu organisieren, kann man sie auch in verschiedenen Ordnern im Webbrowser speichern. Dies ist aber eher eine etwas unübersichtliche Angelegenheit. Daher hat das französische Start-up Pearltrees sich auf die Fahne geschrieben, die Anordnung der Webinhalte optisch etwas ansprechender zu gestalten. Und sie mit einem Element aus dem Bereich Soziales Netzwerk anzureichern.

Die Idee hinter Pearltrees ist eigentlich relativ simpel und erinnert in seiner Struktur sehr stark an den Explorer (oder einen Ergebnisbaum, wem das lieber ist): Es gibt einen übergeordneten Ordner, dem ich zahllose Ordner unterordnen kann, wobei diese ihrerseits wieder unzählige Unterordner enthalten können. Nur heißen die Ordner bei Pearltrees eben nicht Ordner, sondern Pearls. An die Ausgangsperle – gekennzeichnet durch meinen Avatar und meinen Usernamen, kann ich nun also endlos viele weitere Perle dranhängen; entweder, indem ich sie direkt mit jener verbinde oder sie – ähnlich einer Perlenkette – hintereinander anordne. (weiterlesen …)

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Roll-Out von Werbung: Google fährt die Ernte ein24.11.09

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Frage: Google Maps soll uns in erster Linie dabei helfen…

A. in fremden Städten schneller die Orientierung zu finden?
B. unbekannte Orte zu entdecken?
C. der Ex hinterher zu spionieren?
D. mehr Überblick bei der Wohnungssuche zu bekommen?

Mööp! Alles falsch. Richtig wäre die hier nicht aufgelistete Antwort E. gewesen, die da lautete: “Google Maps soll uns in erster Linie dabei helfen, der Suchmaschine mehr Kohle in die Kasse zu spülen.” Google ist kein Wohltäter, das sollte heutzutage eigentlich jeder wissen. Klar, mit Google Mail können wir Post verschicken, mit Google Docs lassen sich Texte und Diagramme erstellen, Google Kalender verwaltet unsere Termine und Picasa hilft mit, unsere Bilder online zu verwalten. Doch bei all diesen Diensten, die wie Gegenstücke zu unseren häufigsten Alltagssituationen wirken, handelt es sich um Klickmaschinen, mit deren Hilfe Google das tut, was es am besten kann: Werbung ausliefern. (weiterlesen …)

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