App ‘Recognizr’: Gesichtserkennung meets Social Media • 25.02.10

Würde ich heute nach Trends befragt, die in naher Zukunft eine bedeutende Rolle auf Smartphones spielen werden, könnte ich nicht umhin, auch “Augmented Reality” aufzuzählen. Dafür sorgen solche Apps wie “Recognizr” aus dem Hause The Astonishing Tribe, einem schwedischen Unternehmen für Mobile-Software. Richtet der Besitzer die Kamera seines mit der Anwendung bestückten Handys auf das Gesicht einer anderen Person, erhält er sämtliche in Sozialen Netzwerken zu seinem Gegenüber verfügbaren Informationen. “Verfügbar” heißt in diesem Zusammenhang allerdings, dass sie von der Person für den Zugriff durch “Recognizr” freigegeben worden sein müssen.
Das “Augmented Identity” benannte Konzept basiert hauptsächlich auf der Gesichtserkennungssoftware einer anderen schwedischen Firma, nämlich FaceLib von Polar Rose. Diese erstellt ein 3D-Modell des Gesichts einer ausgesuchten Person und schickt die Daten an einen Server. Wird dort eine Übereinstimmung mit einem vorhandenen User-Profil festgestellt, erhält der Smartphone-Besitzer Namen, Telefonnummer, Mail-Adresse und Links zu den Social Networks seines Gegenübers übermittelt, auf denen er oder sie aktiv ist. Diese werden ihm dann als kleine Icons im Display angezeigt. Und so sieht das dann in Feldversuch aus: (weiterlesen …)


Der 
Es kommt Bewegung in die Sache. Anfang Februar hatte ich darüber geschrieben, dass die Deutsche Post ihren Kunden bald das Versenden von “
Die 
Glaubt man den O-Tönen, die
Schon seit etwas mehr als 1,5 Jahren gibt es 


Open Source-Programm, das. Definition: Der Quelltext liegt in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form vor. Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt, verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden. Quelle: 




