Please rob me: Witzige Idee, aber ernstes Thema • 19.02.10
Ist es einfach nur witzig, eher strange oder vielleicht sogar bedenklich, wenn eine Anwendung wie Please rob me an den Start geht? Wie einige bereits wissen: “Please rob me” trackt Tweets, in denen via Foursquare mitgeteilt wird, dass man gerade nicht zuhause ist. Vielleicht ein paar Gedanken zu diesem Thema…
Es ist schon eine Weile her, dass mich ein guter Freund – Systemelektroniker von Beruf – über eine Sicherheits-Schulung informiert hat, an der er teilgenommen hat. Dort wurde explizit darauf hingewiesen, dass sich organisierte Banden mittlerweile auch auf Twitter eingeschossen haben und gezielt in Häuser einbrechen, von denen man dank Twitter mit Sicherheit ausschließen konnte, dass der Besitzer zu Hause ist. Klar – wenn ich schreibe, dass ich zwei Wochen in Urlaub fliege und man dank Geo-Location, Google Earth und/oder Google Maps einen Einbruch generalstabsmäßig planen kann, muss ich mir wohl oder übel das Attribut “fahrlässig” verpassen lassen.
Ich führe viele Debatten mit Menschen, die sehr wenig mit dem Internet zu tun haben. Oft sind das die gleichen Menschen, die auch auf “Mobil-Telefone” schimpfen und dabei einen Spruch, wie “früher hatten wir kein Handy und sind trotzdem klar gekommen” auf den Lippen haben. Denen versuche ich mit größtmöglicher Gelassenheit zu erzählen, welch wundervolle Möglichkeiten uns die Technik im Allgemeinen und das Internet im Speziellen zu bieten haben. Es geht immer darum, nicht nur schwarz oder weiß zu sehen, sondern eine Entwicklung neutral und in seiner Gesamtheit zu betrachten und sie dann für sich zu nutzen. (weiterlesen…)




80 Stationen von Moskau nach Wladiwostok, 9.288 Kilometer durch absolutes Niemalsland, bis man am Strand des Pazifiks steht und in aller Ferne Japan zuwinkt. Hachja, die 







Nach dem ohnehin holprigen Start von 




