Streetview: Kein neues Geschäftsmodell für deutsche Kommunen • 31.03.10
In welcher Disziplin ist die teutonische Politik eigentlich besser? Im Schlecht-Reden von allem, was sie nicht versteht oder im Entwickeln von neuen Möglichkeiten, Gelder in die leeren Kassen zu spülen? Ihr müsst nicht antworten, war eine rhetorische Frage…
Einige Städte und Gemeinden haben jedenfalls als die perfekte Strategie in punkto Streetview einen Balance-Akt im Sinn: Die Balance zwischen Ablehnung und Hand-Aufhalten, nach dem Motto: “Haut ab – oder zahlt wenigstens ordentlich dafür!”
Orte wie beispielsweise Stade haben sich vorgestellt, von Google so etwas wie modernen Wegzoll zu verlangen: 20 Euro pro Kilometer und ein Euro pro Einwohner sollten es sein. Google selbst sieht diesen Vorschlägen grundsätzlich sehr gelassen entgegen und das deutsche Straßen- und Wegegesetz gibt dem Internet-Giganten recht, wie eine rechtliche Prüfung der Stadt Plettenberg nun ergeben hat. Die Stadtverwaltung äußert sich dazu in einer Pressemitteilung:
Nach rechtlicher Prüfung in Übereinstimmung mit der Rechtsauffassung des Städte- und Gemeindebundes kommt die Stadt Plettenberg zu dem Ergebnis, dass die Tätigkeiten von Google Street View (Aufnahmen von Fotos und ihre Veröffentlichung im Internet für einen virtuellen Stadtrundgang) weder aus datenschutzrechtlichen Gründen noch aus straßenrechtlichen Gründen unterbunden werden können.

Es gibt richtig gute
Motorola hat uns gerade mit einigen Neuigkeiten bezüglich des lang erwarteten Android-Update auf die Version 2.1 für das 

Ich als alter TV-Komplettverweigerer habe keinen Bedarf dafür, aber unter euch gibt es bestimmt einige, die einen Wohnzimmertisch besitzen, der nur dafür da ist, um die Last von unzähligen Fernbedienungen zu tragen. Universallösungen können Abhilfe schaffen, im Elektro-Discounter fliegen ja haufenweise Angebote für Eine-für-alle-Fernbedienungen herum. Logitech hat seit einigen Jahren Profi-Remotes im Angebot, die sogenannte 
Das iPad ist noch nicht auf dem Markt (der deutsche Marktstart ist für den 


So, 

Kleine Änderung, große Wirkung. Zumindest wenn es nach dem Willen der Verantwortlichen bei Facebook geht, soll sich diese Abwandlung des bekannten geflügelten Wortes bald bewahrheiten. Und hierum geht es: Ihr kennt ja sicher alle die “Werde Fan von”-Button - und Banner, die Unternehmen wie Coca Cola, die Telekom und natürlich auch Basic Thinking verwenden. Dieser Slogan soll nun verschwinden, oder besser ausgedrückt: er soll einem anderen weichen. Denn eigentlich möchten sich Zuckerberg und Co. nur von dem Wörtchen “Fan” trennen und es gegen “Like” ersetzen. Da “Werde Mögen von” oder entsprechend “Become A Like” aber bescheuert klingt, wird halt notgedrungen die komplette Ansage geändert.


