Musikindustrie 2009: Die meisten Online-Nutzer kauften CDs im Netz – nicht MP3s • 22.03.10
Das muss man sich mal vorstellen: Da haben wir das Internet, fette Breitbandanbindungen, erstklassige Browser und Abspielprogramme – und die Leute bestellen sich ihre Musik im Internet noch immer hauptsächlich in Form einer CD. Diese überraschende Nachricht wurde uns gerade vom Bundesverband Musikindustrie überbracht, der in diesen Tagen den Kassensturz vorbereitet und schon mal ein paar aktuelle Zahlen in die Medien streut.
Die (offenbar) gute Nachricht: Der Online-Sektor boomt. 2009 betrug der Umsatzanteil der über das Internet vertickten Musik rund 31 Prozent und war damit vier Prozent höher als im Vorjahr. Der oben angesprochene Versandhandel machte hier tatsächlich immer noch den Löwenanteil aus und liegt nach aktuellen Berechnungen bei 21 Prozent (Tendenz steigend). Auf direkte Song-Downloads entfallen nur acht Prozent des Gesamtumsatzes, das Geschäft mit Mobile-Musik steckt bei zwei Prozent fest. Das vorläufige Fazit des Verbandes: “Das Internet wird beim Verkauf von Musik immer wichtiger. Mit über 40 Online-Musikservices hat der Konsument in Deutschland mehr Auswahl als in anderen Ländern”, ließ Geschäftsführer Stefan Michalk wissen. (weiterlesen…)

Ah, die Auflehnung kann beginnen, hat ja auch lange genug gedauert. Gemunkelt wurde schon seit einiger Zeit – es hieß, die verfeindeten deutschen Netzbetreiber seien darin übereingekommen, dass Apple mal endlich einen Schuss vor den Bug bräuchte. Der Pakt der Telcos, dem neben der Deutschen Telekom, Vodafone und Telefónica unter anderem auch die France Télécom und China Mobile angehören, will schon bis zum Jahresende einen gigantischen iTunes-Klon ins Netz stellen. Anders als die Apple-Lösung soll der neue Multimedia-Shop aber für “alle Endgeräte” zugänglich sein und darüber hinaus “sämtliche medialen Inhalte” bieten, berichtet die “


…wer ist die Hässlichste in deinem Social Network-Land? Einer aktuellen Studie zufolge, auf die sich der
Ab sofort können also auch hierzulande Google-User bei ihren Suchanfragen auf die sogenannten “dynamischen Echtzeit-Ergebnisse” zurückgreifen. Nachdem dieser Service zuvor wie gewöhnlich erst nur auf den englischen Domains verfügbar war, wurde er nun auf 41 weitere Sprachen ausgedehnt. Künftig werden also auch hierzulande bei jeder Suchanfrage Posts von Social Networks wie Twitter oder Facebook sowie Artikel aus Blogs und von Nachrichtenportalen in die Ergebnisse mit aufgenommen.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Wie der Online-Ableger
Eine 
Mensch, das löst in mir altem Aldi-Kunden doch glatt eine Achterbahnfahrt der Gefühle aus: Gestern noch erhalte ich eine Mail mit der frohen Kunde, dass Aldi mit einem 






