Einstweilige Verfügung gegen Amazon: Buchhändler will Preise selbst bestimmen • 30.04.10
Die “Financial Times Deutschland” bringt diese Story gerade “exklusiv”. Wie die Zeitung erfahren haben will, hat die Mediantis AG eine einstweilige Verfügung gegen Amazon eingereicht. Wer die Aktiengesellschaft bislang nicht kannte: sie betreibt unter anderem das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher (ZVAB), das vor allem unter Studenten bekannt ist und wohl der größte Konkurrent für Amazon Deutschland auf dem Second Hand-Buchmarkt ist.
Stein des Anstoßes liefert die neue Regel der Preisparität, die Amazon den Händlern vorschreibt. Demnach dürfen sie Waren auf Amazon nur zum selben Preis oder günstiger anbieten, als sie es in ihren eigenen Shops tun. Als Stichtag zur Umsetzung wurde der erste Mai festgesetzt. Händler haben in der Vergangenheit bei Amazon-Verkäufen oft einen kleinen Aufschlag verlangt – immerhin kassiert der US-Shop ordentlich Provision. Amazon verteidigte das neue Preisdiktat damit, dass man den Kunden entgegenkommen wolle: “Kunden vertrauen auch darauf, dass die Preise und sonstigen Bedingungen bei Amazon.de im Vergleich zu dem, was sie auf anderen Einkaufsplattformen finden, gleich gut (oder besser) sind”, wurde argumentiert. (weiterlesen…)



Manchmal muss man sich ja wirklich am Kopf kratzen. Da gibt es multimilliardenschwere Konzerne, die es nicht schaffen, sich an einen Tisch zu setzen und Dinge in Ruhe zu bereden. Stattdessen wird die Schmutzwäsche in aller Öffentlichkeit gewaschen. Aber – sei’s drum: So haben wir wenigstens etwas, um euch mit Infos aus erster Hand auf dem Laufenden zu halten.
Haha, wie putzig! Nach den teils panischen Reaktionen der PC-Veteranen, den Beschwerden und Hamsterkäufen bezüglich Sonys Entschluss, der guten alten 

Ich hatte es im Zusammenhang mit dem Computer-Spiel “
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Ich muss ehrlich gestehen: Mich würde es sehr freuen, wenn es das von Greg Hughes entwickelte Progrämmchen am 



