Visitenkarten-Digitalisierer ‘Pitrec’: Nützliches Gadget oder Produkt ohne Markt? • 30.06.10

Mal angenommen, ihr kommt zum Online-Stammtisch – auf den ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich hinweisen möchte – und ihr erhaltet von einem neuen Kontakt dessen Visitenkarte zugesteckt. Wie geht ihr dann mit der Karte um? Seid ihr stolzer Besitzer eines dieser speziellen Edelstahl-Etuies, steckt ihr die Karte zu Hause in so ein Buch mit Steckfächern oder verschwindet sie bei euch zunächst in der Hosentasche und beim nächsten Waschgang im Flusensieb? Da ich die Teile hasse und es zudem nicht ausstehen kann, wenn sie mir mein Portemonnaie ausbeulen, tippe ich die Kontaktdaten immer direkt in mein Smartphone ein (obwohl es mit dieser App vermutlich schneller ginge) und schmeiße die Karte anschließend weg (obwohl es um manche wirklich schade ist).
Der japanische Hersteller King Jim wartet nun mit einer neuen Möglichkeit auf: dem “Pitrec“. Bei dem auch unter der Bezeichnung “DNH10″ laufenden Kästchen handelt es sich um einen Visitenkarten-Digitalisierer. Das etwa 120H x 60B x 13T Millimeter kleine und knapp 85 Gramm leichte Gerät besteht im Kern aus einem 3,5 Zoll großen WQVGA-TFT-Display und einer zwei Gigabyte großen microSD-Karte. Auf dieser können bis zu 2.000 Visitenkarten digitalisiert werden. Und wie das funktioniert, könnte ihr eigentlich schon dem Teaser-Bild entnehmen. (weiterlesen…)


Interviews mit Konzern-Spitzen sind eine feine Sache. Bereinigt man sie um das ganze PR-Geblubber, das natürlich in den Aussagen des Interview-Partners enthalten sein muss, erhält der Fragensteller exklusiven Content aus erster Hand. Und zwar auf die Fragen, die ihn persönlich beziehungsweise seine Leser am stärksten interessieren. Und das gilt selbst dann, wenn der Befragte nicht direkt oder gar nicht auf eine Frage antwortet. Frei nach dem 




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Na dann bin ich aber auf die Werbepartner und ihre Ideen gespannt, wenn das Projekt am Wochenende des Wochenende 28./29. Augusts an den Start geht. Dann nämlich wird die “

Facebook will das gesamte Internet umspannen – so habe ich in meinem Artikel
Das wird sich die Google-Mutter aber freuen. Nach dem positiven Urteil im 




