BlackBerry ‘Empathy’: Designstudie mit Gefühlsmesser und neuartiger Menüführung • 30.11.10

Design-Studien sind eine feine Sache. Auch wenn sie technisch häufig noch nicht umsetzbar sind, helfen sie Unternehmen dabei zu erkennen, was das Herz des Kunden begehrt und in welche Richtung sich ein künftiger Trend möglicherweise entwickeln könnte. Im Mobiltelefon-Bereich hatten zuletzt die Mozilla Labs mit ihrem Smartphone-Konzept “Seabird” für Aufmerksamkeit gesorgt, aktuell lenken die Designer Daniel Yoon und Kiki Tang diese auf ihr BlackBerry “Empathy” (siehe Teaser-Bild).
Neben der gewöhnungsbedürftigen Form stechen bei dem Konzept vor allem zwei Dinge hervor: die Menüführung und der kantige Ring, den ihr oben auf dem Daumen aufgesetzt seht. Er dient dazu, die “Körpersignale” - Herzschlag, Blutdruck, Körpertemperatur - seines Trägers zu sammeln und an das Smartphone zu senden, wo auf ihrer Basis dessen Befindlichkeit und “Emotionale Gesundheit” festgestellt wird. Das Telefon passt dann entweder seine Farbe oder die Klingeltöne entsprechend an, visualisiert die Werte in einer Tages- oder Monatsübersicht oder - wenn ich es richtig verstehe – nutzt diese dazu, um die persönlichen Kontakte über die Verfassung des Besitzers auf dem Laufenden zu halten. Automatisch, versteht sich. Bevor mich also jemand anruft, nachdem ich eine Minute zuvor einen Tobsuchtsanfall hatte, schickt er mir vielleicht lieber eine Mail. (weiterlesen …)





Wer gestern Nacht und heute Morgen nicht bewusst die Augen davor verschlossen hat, dürfte mitbekommen haben, dass 


Gerüchten
Andere Länder, andere Sitten. Das Sprichwort gilt sicherlich vor allem dann, wenn kulturell so unterschiedliche Länder wie Deutschland und Japan miteinander verglichen werden. Aktuelles Beispiel: Auf dem Blog 





