Billig-Bier-Büchsen-Booster im Test: Blechdosen als WLAN-Verstärker – Geht das? • 12.08.11
Manchmal stößt man im Netz auf Dinge, bei denen der erste Gedanke sagt “Völliger Quatsch!” – um Sekunden später ersetzt zu werden durch ein relativierendes “Naja, obwohl…vielleicht ja doch.” Damit meine ich aber nicht irgendwelche kruden Verschwörungstheorien, die immer wieder steif und fest dieses oder jenes behaupten, sondern Kuriositäten wie solche Bastelanleitungen nach MacGyver-Art: “Wie man sich aus einer Bierdose einen WLAN-Verstärker baut.”
Kann das wirklich funktionieren? Ich wollte es genauer wissen. Wahrscheinlich werden die unzähligen Experten unter euch nun bereits ihren Kommentar tippen und schreiben, sie hätten die Antwort schon vorher gekannt. Aber das muss ich dann eben in Kauf nehmen. Antennentechnik und damit zusammenhängende Fachgebiete sind jedenfalls für mich weitgehend unbekanntes Terrain. Auch habe ich ja nichts zu verlieren, außer vielleicht ein paar Cent Pfand. (weiterlesen…)














Keine Ahnung, ob es euch auch so nervt wie mich, aber wenn ich mich durch die virtuellen Facebook-Welten bewege und feststelle, wie unbedacht viele meiner dortigen Freunde auf Links klicken, die auf ihren Pinnwänden erscheinen, wird mir teilweise echt übel. Egal, ob es sich dabei um irgendwelche “geilen Schwestern” oder um einen vermeintlichen “Gefällt mir nicht”-Button geht, viele Links werden ohne Rücksicht auf mögliche Gefahren angeklickt. Das Dumme dabei: in vielen Fällen hat das zur Folge, dass sich ein Link unbemerkt auf der eigenen Pinnwand platziert und in Form einer Art Kettenreaktion eine unschöne Spam-Welle losgetreten wird. Wenn es ganz blöd läuft, lauert hinter der verlinkten Webseite auch noch eine Malware (zum Beispiel ein Trojaner), die eine Gefahr für den eigenen Rechner darstellt.




