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Archive for 05.2009

YouTube: Video-Antworten erstellen mit einem Mausklick22.05.09

youtube-respond-button

Und schon wieder ist der Video-Dienst Thema hier im Blog. Heute Morgen habe ich noch einen Post darüber verfasst, dass pro Minute ziemlich respektable 20 Stunden Video-Material auf den YouTube-Servern landen, nun muss ich feststellen, dass Google auch die Kommentarfunktion auf der Online-Plattform überarbeitet hat. Demnach können registrierte Nutzer und Besitzer einer Webcam jetzt am Ende eines YouTube-Clips mit einem Mausklick auf den “Respond”-Button eine Video-Antwort erstellen.

Diese Möglichkeit gab es bisher im Prinzip auch schon vorher, allerdings mussten Nutzer sich dafür relativ umständlich durch die Navigation klicken, um die Webcam-Aufnahme zu aktivieren. Neben dem zusätzlichen Bedienungskomfort erhofft sich YouTube dadurch einen größeren Zuspruch bei den Video-Antworten. Vielleicht kann der Google-Dienst dann schon bald vermelden, dass pro Minute 24 Stunden Video-Material hochgeladen werden.

(Michael Friedrichs)

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32GB-iPhone bei T-Mobile Austria aufgetaucht22.05.09

32gb-iphone-t-mobile

Aufregung um einen Eintrag im Online-Shop von T-Mobile Austria. Bis heute Mittag wurde auf der Vorankündigungsseite des Mobilfunkanbieters ein iPhone mit 32 Gigabyte gelistet. Interessenten konnten sich für das neue Apple-Handy sogar schon vormerken lassen. Kurz nach 12 Uhr war der Eintrag plötzlich wieder verschwunden. Seit dem klafft auf der Seite im Online-Shop eine weiße Lücke. Jetzt wird in der Apple-Szene kräftig diskutiert, ob sich bei der Sache um einen schlichten Tippfehler, um einen schlechten Scherz eines gelangweilten Mitarbeiters oder um eine interne Vertriebspanne handelt.

Die Pressestelle von T-Mobile Austria war für eine Stellungnahme telefonisch nicht erreichbar. Details über ein kommendes 32GB-iPhone wurden jedenfalls nicht verraten, da sowohl die Gerätegrafik als auch der Link zu den Produktdetails auf allgemeine Platzhalter verwiesen. Interessant in diesem Zusammenhang ist ebenfalls, dass laut fscklog das aktuelle iPhone-Modell in der Alpenrepublik derzeit ausverkauft ist und angeblich nicht mehr nachgeliefert wird. Ein mögliches Indiz für einen iPhone-Nachfolger. Nach der Apple-Entwicklerkonferenz Anfang Juni werden wir sicherlich schlauer sein.

(Michael Friedrichs)

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Eucalyptus: Kein App Store-Zugang für E-Book-Reader wegen Kamasutra22.05.09

kamasutraApple hat jetzt einen neuen E-Book-Reader nicht für den App Store zugelassen, weil es mit dieser Software möglich sei, das umstrittene Kamasutra auf das iPhone herunterzuladen. Eine Entscheidung, die der Entwickler James Montgomerie überhaupt nicht nachvollziehen kann. Schließlich ermöglicht Eucalyptus, so der Name seines E-Book-Readers, Nutzern, mehrere tausend klassische Titel aus der freien Internet-Bibliothek “Projekt Gutenberg” herunterzuladen und zu lesen. Soweit kein Problem, meint Apple, aber bei einem dieser digitalen Bücher soll es sich um die englische Übersetzung des berühmten Liebes-Lexikons handeln und diese Art von anstößiger Literatur sei ein eindeutiger Verstoß gegen die App Store-Regeln. Und damit ist das Thema für Apple erledigt.

Doch James Montgomerie bleibt hartnäckig und kritisiert die Entscheidung. Nutzer müssten nach dem Kamasutra aktiv suchen, um das Buch downloaden zu können. Zudem gebe es bereits zahlreiche zugelassene Programme im App Store, mit denen das erotische Werk problemlos gelesen werden könnte. Sogar über den Safari-Browser auf dem iPhone sei es ohne weiteres möglich, im Kamasutra zu blättern.

Via: Guardian

(Michael Friedrichs)

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YouTube-Nutzer laden pro Minute 20 Stunden Video-Material hoch22.05.09

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Meine Zahl des Tages stammte heute aus dem offiziellen YouTube-Blog. Laut Produkt-Manager Ryan Junee laden Nutzer derzeit pro Minute 20 Stunden Video-Material auf die Server des Google-Dienstes. Mitte 2007 waren es nur sechs Stunden, die jede Minute bei YouTube hochgeladen wurden. Im Januar dieses Jahres waren es bereits 15 Stunden Video-Material pro Minute.

Now, 20 hours of video are uploaded to YouTube every minute, and it is a testament to the fact that you’ve made YouTube your online video home. […]So thanks, and let’s see if we can get to 24 hours — a full day’s worth of video uploaded every minute.

Ohne die Unterstützung der Nutzer hätte so ein breites Angebot aus selbstgedrehten Videos, Animationen, Trailer, Musikclips, Kurzfilmen und TV-Serien in voller Länge nicht aufgebaut werden können. Dadurch gebe es auf YouTube den richtigen Content für jeden Nutzertyp. Damit die Nutzer noch mehr Clips hochladen, arbeite Google bereits kräftig an neuen Wegen, um den Upload so komfortabel wie möglich zu machen.

Via: Crave

(Michael Friedrichs)

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Wenn zwei Netbooks sich streiten …22.05.09

… freut sich normalerweise der (unbeteiligte) Dritte. In diesem Fall dürfte dies wohl Hersteller Samsung sein, der mit einem viralen Werbespot Käufer für seine neuen N310-Netbooks sucht.

(Michael Friedrichs)

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Ist YouTube einer der größten Flops des vergangenen Jahrzehnts?20.05.09

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Dass Vista, die HD-DVD, der Microsoft Zune, Palm und der Segway auf der Liste auftauchen, dürfte nicht verwundern – aber YouTube? Und doch ist es so: Das “Time Magazine” krönte den Google-Videodienst gemeinsam mit den Genannten zu den Top-Flops des vergangenen Jahrzehnts. “Die überwiegende Mehrheit der von Youtube gehosteten Videos ist von so schlechter Qualität, dass Unternehmen sich scheuen, sie mit ihren Werbebotschaften zu versehen”, argumentiert der Autor der Verliererliste, Douglas A. McIntyre. YouTube habe es bis heute nicht geschafft, ein anständiges Geschäftsmodell auf den Tisch zu legen, so dass die 1,65 Milliarden Dollar-Investition von Google sich heute als ein teurer Fehlgriff herausstelle. Laut Credit Suisse wird die Plattform dieses Jahr einen Verlust von 470 Millionen Dollar einstecken müssen – das sind knapp 1,3 Millionen Dollar am Tag! Traffic und Storage kostet eben einiges, alleine in den USA besuchten im März 99,7 Million Nutzer die Plattform. Die Einnahmen hätten im Vergleich zu 2008 zudem um 20 Prozent abgenommen: “Sollte diese Analyse auch nur im Entferntesten stimmen, heißt das, dass YouTube den Ertrag verdreifachen müsste, um zumindest bei Null herauszukommen.” YouTube sei zwar riesig, habe es aber noch nicht geschafft, einen Erfolg daraus zu machen. (weiterlesen …)

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Mobile Recruiting: Jobsuche via Handy20.05.09

mobile-recruitingUnser Jobmarkt befindet sich im stetigen Wandel. Neben dem Gang zur Agentur für Arbeit und dem Stellenmarkt in der Tageszeitung gehören für viele Arbeitssuchende auch der Besuch eines privaten Stellenvermittlers und die Suche in mancher Jobbörse im Internet mittlerweile zum Standardprogramm. Auch das Handy gewinnt zunehmend an Bedeutung bei der Jobsuche, meinen die Unternehmensberater Paul Mertens und Mathias Leven.

Die gute alte Jobbörse im Internet hat zwar nicht ausgedient, aber der Trend zur Jobvermittlung über mobile Endgeräte ist unverkennbar. Durch das so genannte Mobile Recruiting können Personalchefs und Headhunter vor allem die Zielgruppe der jungen und mobilen Jobsucher besser erreichen.

Der Vorteil gegenüber den anderen Möglichkeiten: Beim Mobile Recruiting kontaktieren Stellenanbieter potentielle Kandidaten via SMS aufs Handy. Diese müssen sich allerdings vorher auf den entsprechenden Portalen mit ihrer Rufnummer registriert haben. Besonders viel Erfolg versprechen sich die Stellenanbieter bei jüngeren Jobsuchenden. Sie seien viel unterwegs und deshalb besser über ihr Handy als per E-Mail zu erreichen. Zudem sei der Kreis der Handynutzer größer als der der Computernutzer. Folgt man der Argumentation der Berater, ist Mobile Recruiting in der Anfangsphase nicht nur schneller als jede andere Form der Personalrekrutierung, sondern auch zielgruppenaffiner, da sich die Jobsuchenden vorher mit ihren Daten auf der Plattform registriert haben.

(weiterlesen …)

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Gratis Coldplay-Album bis heute über 3,5 Millionen Mal heruntergeladen20.05.09

coldplayAm 15. Mai entschied sich Coldplay dazu, das Live-Album “LeftRightLeftRightLeft” kostenlos dem Internetpublikum zur Verfügung zu stellen. Parallel dazu verteilt die britische Band derzeit die LRLRL-CD ebenfalls gratis auf ihren Konzerten. Nun zieht Coldplay eine erste Bilanz der Aktion: mindestens 3,5 Millionen Mal wurde das Album heruntergeladen. Damit dürfte die Band nah am Rekord für kostenlose (und legale) Musik-Downloads liegen: Vor zwei Jahren brachten es Radiohead mit ihrem “Was-würdest-du-bezahlen?”-Angebot des Albums “In Rainbows” auf 1,2 Millionen Downloads in den ersten zwei Tagen.

Wer Interesse hat, kann sich “LeftRightLeftRightLeft” noch bis zum Ende der aktuellen Coldplay-Tour (das müsste der 19. September sein) ohne schlechtes Gewissen hier herunterladen. Die Zip-Datei wird nach Eingabe der E-Mail-Adresse bereitgestellt. Sie beinhaltet insgesamt neun Tracks (192 kBit/s) und ein Cover-JPG.

(André Vatter)

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Apple warnt vor funkensprühenden Ohrhörern20.05.09

headphonesDerzeit befindet sich auf Apples Support-Seiten wieder einmal eine interessante Info aus dem Bereich: “Ich hab’ euch ja vorgewarnt! Also kommt mir nicht mit Klagen!”. IPods, iPhones und iOhrhörer haben das Potential, um ihren Besitzern eine statische Entladung direkt ins Hirn zu jagen. Im Endeffekt sei so etwas ja schon immer klar gewesen, man denke nur an den Teppichschlurfschritt und den Griff zur Türklinke, so Apple. Nur, dass in diesem Fall die Miniblitze eben Richtung Trommelfell züngeln. Überhaupt sei dies kein reines Apple-Problem. Es wird sogar zwei Mal darauf hingewiesen, dass es sich um kein reines Apple-Problem handele. Auch andere Anbieter haben gegen statische Entladungen nichts auszurichten. So etwas kann auch bei Sony passieren. Oder beim Zune. Es braucht nur ein wenig trockene Luft, ein wenig Reibung, vielleicht eine Windböe und fertig ist die tickende Zeitbombe.

Im Kampf gegen den Funkenflug hat Apple mehrere raffinierte Tipps parat, wie sich Besitzer von Musikspielern am besten schützen können – kein Witz:

- An heißen, trockenen Tagen sollte der Player zuhause bleiben
- Belassen Sie das Gerät einfach in der Hosentasche
- Joggen mit dem iPod kann gefährlich werden
- Kaufen Sie sich einen Raumluftbefeuchter
- Besorgen Sie sich anti-statisches Spray für ihr Zimmer
- Wer trockene Hände, hat sollte auf anti-statische Lotion zurückgreifen
- Tragen Sie wieder mehr Baumwollkleider

(André Vatter)

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Fliegende Teppiche gibt es nicht? Bitte schön: Hier der Gegenbeweis20.05.09

Herzlich willkommen auf der ISS, im Space-Labor Kibo (“Hoffnung”). Der Herr im Bild ist Koichi Wakata, ein von der japanischen Weltraumbehörde JAXA abgerichteter Volks-Entertainer. Abseits des harten Astronautenalltags besteht seine Aufgabe darin, wie ein Seehund Kunststücke vorzuführen, um die zuvor Landsleute gebeten haben. Wie lassen sich Augentropfen in Schwerelosigkeit anwenden? Wie faltet man Wäsche im All? Und sind Teppiche im Weltraum wirklich “magisch”? Wie ihr sehen könnt: sie sind es (einzige Vorraussetzung ist, dass man die Sohlen vorher mit Doppelklebeband präpariert hat) – und es sieht verdammt cool aus!

Offenbar kämpfen Weltraumbehörden rund um den Erdball mit einem Aufmerksamkeitsdefizit in der Bevölkerung. Wenn eine Rakete Richtung Orbit abhebt, ist die Begeisterung groß – doch in all den Jahren zwischen den Starts, in denen die Entwicklung vorangetrieben wird, herrscht häufig kollektives Desinteresse. Das wird zum Problem, vor allem, wenn NASA und Co. zum Klinkenputzen angehalten sind, um öffentliche Gelder so sammeln. Die Amerikaner haben sich in der Vergangenheit schon einiges einfallen lassen, um zumindest Fernsehzuschauer und Internetnutzer auf ihre Seite zu ziehen: Astronauten twittern, Bürger können die Bezeichnung von Planeten-Rovern mitbestimmen oder ihren Namen ins Weltall schießen lassen. Aber wie man sehen kann, verfügt auch das Land der aufgehenden Sonne über recht sehenswerte Unterhaltungstalente.

Via: Telegraph

(André Vatter)

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Zattoo Web-TV für deutsche Nutzer freigeschaltet20.05.09

Der zattoo Player hat den Weg ins Netz gefunden - auch für deutsche Nutzer.

Der Zattoo Player hat den Weg ins Netz gefunden - auch für deutsche Nutzer.

Wenn ich heute Abend bei einer Freundin auf einer Geburtstagsfeier bin, weiß ich schon jetzt, dass ich auch mein Notebook dabei haben werde. Jetzt wird der ein oder andere von euch die Stirn runzeln und mich für völlig verrückt erklären, aber – und ja, das ist wichtig – es ist UEFA Cup Finale. Und Werder Bremen kickt mit! Ihr wisst schon, die mit der Glücks-Papier-Kugel. Und weil ich mir mit einem Kumpel einig bin, dass wir dieses Fußball-Highlight nicht verpassen dürfen, wird der Livestream unter sat1.de/sport aktiviert. Achso, bevor ihr fragt: die gute Dame hat keinen Fernseher. Was aber noch viel spannender ist: Zattoo gibt es ab sofort auch als Browser-Player. (weiterlesen …)

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Star Trek T-Shirt mit Warp-Geschwindigkeit20.05.09

startrek-shirtEs gibt Neuigkeiten aus dem Star Trek-Universum. Nachdem der aktuelle Kinofilm die internationalen Leinwand-Charts (zu Recht wie ich finde) erobert hat, läuft auch das Merchandising zum SciFi-Abenteuer wieder auf Hochtouren. Neben vielem Schnickschnack, den kein Mensch braucht, haben die Kollegen von Gear Live mit diesem leuchtenden Star Trek T-Shirt allerdings ein absolutes Must-Have für alle Fans entdeckt. Damit der Enterprise nicht irgendwann plötzlich die Warp-Energie ausgeht, haben die Macher des offiziell lizensierten T-Shirts an der Textilunterseite vier Mini-Batterien versteckt. Lustig auch dieser Hinweis: Beamen ist mit dem T-Shirt zwar nicht möglich, aber zum Erschrecken von Klingonen und Fashion Victims reicht es völlig aus. In diesem Sinne: Energie!

(Michael Friedrichs)

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Alienware AllPowerful – Nachschub für Gamer19.05.09

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Alienware dürfte für jeden Gamer ein Begriff sein. Die Marke steht für High-End-Hardware und extravagantes Design für höchste Gaming-Ansprüche. Entsprechend hoch sind die Anschaffungskosten für so ein PC-System, was die Hardcore-Gamer allerdings nicht davon abschreckt, in den Laden zu gehen und sich so ein Ding zu kaufen. Anfang Juni gibt es jedenfalls Nachschub für alle Leistungs-Junkies. Demnach bastelt Hersteller Dell derzeit eifrig an einem neuen High-End-Laptop namens “AllPowerful”. Einzelheiten zu der technischen Ausstattung gibt es leider noch nicht, allerdings hat Dell vor ein paar Tagen eine spezielle Homepage mit einem Countdown ins Netz gestellt. In 14 Tagen läuft der Zähler ab. Bis dahin dürfen Neugierige einem Alien tief in die Augen schauen und der Dinge harren, die da kommen werden. Schließlich heißt es auf der Page: “Armageddon ist nah”.

Mittlerweile ist in einem englischsprachigen Notebook-Forum auch ein erstes Foto vom neuen Gaming-Laptop aufgetaucht. Absender ist angeblich ein Mitarbeiter von Alienware, der natürlich anonym bleiben will. Aber was rede ich lange um den heißen Brei herum. Macht euch doch einfach selbst ein Bild von dem Superrechner.

Via: Crave

(Michael Friedrichs)

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Twitter: Premiumdienste statt Werbung19.05.09

twitter-logoEs ist also beschlossene Sache: Twitter-Mitgründer Biz Stone will auch künftig auf Werbung verzichten. Als Grund gab er Reuters gegenüber an, dass Werbung “einfach nicht interessant” genug sei. Auf der einen Seite könnten die Nutzer von Werbeeinblendungen genervt werden, auf der anderen Seite hapere es schlicht und einfach an der Kompetenz im eigenen Haus: Twitter beschäftige bis heute niemanden, der auch nur einen Hauch von Online-Marketing verstehe und so werde es auch bleiben. Damit erteilt Twitter auch Google eine Absage: Eric Schmidt, der Chef des Such-Giganten, hatte im Zuge der Veröffentlichung der jüngsten Quartalszahlen “Unternehmen wie Twitter” öffentlich auf die Wunschliste für Vermarkterpartnerschaften gesetzt.

Was bleibt? Richtig: Premiumdienste. Die Idee ist nicht neu – neu ist hingegen der Zeitplan. “Ich schätze, dass wir zum Ende des Jahres etwas haben werden”, sagte Stone im Videointerview. “Es muss nicht der Knaller werden, mit dem wir Milliarden von Dollar einnehmen. Es braucht nur das Signal aussenden und den Leuten sagen: Ja, Twitter kann ein solides Geschäftmodell sein.” (weiterlesen …)

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Wie Apples “PC-Man” dem Todeskandidaten zulächelte19.05.09

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Gestern hatte sich Apple einen Tag lang die Startseite der “New York Times” unter den Nagel gerissen, um auf drei korrespondierenden Bannern (hier das YouTube-Video dazu) die Leser zum Mac-Kauf zu bewegen. Das ist nichts Ungewöhnliches, bereits vor wenigen Tagen wurden Besucher von NYTimes.com Zeuge der Apple-Kampagne (YouTube-Video). Doch gestern lief etwas schief…

Wie dem Blogger von “In Other News” auffiel, kam es bei der gestrigen Aktion zumindest zeitweise zu einem Fauxpas: PC-Man John Hogman und “Mac” Justin Long schauten amüsiert auf das Foto von Dennis Skillicorn, einem Death Row-Insassen in Missouri, der am Mittwoch hingerichtet werden soll.

Die landläufige Meinung ist ja, dass früher oder später Werbung Einfluss auf den Inhalt nimmt – doch wie man sieht, ist auch der umgekehrte Fall durchaus möglich.

Via: Gawker

(André Vatter)

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